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La Thuile, Italien13.03.2025, 11:00 Uhr
Super G I der Damen
Gesamt Beendet
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Emma Aicher
0:57.89
2.
Sofia Goggia
0:57.95
+ 0.06
3.
Federica Brignone
0:58.28
+ 0.39
4.
Lara Gut-Behrami
0:58.36
+ 0.47
5.
Lauren Macuga
0:58.44
+ 0.55
6.
Marta Bassino
0:58.60
+ 0.71
7.
Ester Ledecka
0:58.78
+ 0.89
8.
Ariane Rädler
0:58.81
+ 0.92
9.
Michelle Gisin
0:59.09
+ 1.20
10.
Stephanie Venier
0:59.14
+ 1.25
11.
Christina Ager
0:59.28
+ 1.39
12.
Elena Curtoni
0:59.30
+ 1.41
13.
Romane Miradoli
0:59.47
+ 1.58
14.
Corinne Suter
0:59.49
+ 1.60
15.
Joana Hählen
0:59.51
+ 1.62
16.
Mirjam Puchner
0:59.52
+ 1.63
17.
Laura Pirovano
0:59.74
+ 1.85
18.
Alice Robinson
0:59.85
+ 1.96
19.
Laura Gauche
1:00.00
+ 2.11
20.
Kajsa Vickhoff Lie
1:00.11
+ 2.22
21.
Nadine Fest
1:00.49
+ 2.60
22.
Camille Cerutti
1:00.53
+ 2.64
23.
Valerie Grenier
1:00.60
+ 2.71
24.
Malorie Blanc
1:00.64
+ 2.75
25.
Roberta Melesi
1:00.74
+ 2.85
26.
Julia Scheib
1:00.80
+ 2.91
27.
Breezy Johnson
1:00.87
+ 2.98
28.
Ilka Stuhec
1:00.97
+ 3.08
29.
Priska Ming-Nufer
1:01.03
+ 3.14
30.
Nadia Delago
1:01.05
+ 3.16
Letzte Aktualisierung: 08:48:13
Bis morgen!
 
Mit diesem grandiosen Sieg von Emma Aicher verabschieden wir uns für heute und freuen uns, Sie morgen zum zweiten Super-G aus La Thuile wieder begrüßen zu dürfen.
Der Wettbewerb ist beendet
 
Mit Cande Moreno aus dem Zwergstaat Andorra ist nun auch die letzte Fahrerin dieses Super-Gs an der Reihe. Nach einem Fehler im Mittelteil scheidet sie aus. Damit geht das erste von zwei Rennen in der Speeddisziplin im Aostatal zu Ende.
Hütter stürzt auf Siegkurs
 
Österreich hätte beinahe einen ersten Platz bejubeln dürfen, aber Cornelia Hütter rutschte in Führung liegend kurz vor dem Ziel aus und vergab damit ihre Chancen auf Platz eins. Etwas überraschend wird Ariane Rädler die schnellste Fahrerin der Alpenrepublik und landet auf Rang acht, knapp dahinter liegen Stephanie Venier (10.) und Christina Ager (11.). Mirjam Puchner folgt auf dem 16. Rang, Nadine Fest wird 21. Der Rest des rot-weiß-roten Aufgebots, namentlich Magdalena Egger, Julia Scheib und Stefanie Brunner, reiht sich weit hinten ein.
Die letzten Fahrerinnen sind an der Reihe
 
Etwa zehn Starterinnen dürfen noch eine Zeit setzen. Mit einer Startnummer höher als 40 wäre eine vordere Platzierung eine absolute Sensation.
Zwei Schweizerinnen in den Top 10
 
Lara Gut-Behrami wird sich bestimmt über fehlende acht Hundertstel ärgern. Dadurch fährt sie am Podium vorbei und lässt Brignone im Kampf um die kleine Kristallkugel neue Hoffnung schöpfen. Dennoch ist der 4. Platz sehr respektabel. Mit Michelle Gisin auf Rang 9 dürfen sich die Eidgenossen über zwei sehr gute Ergebnisse freuen. Etwas dahinter folgen Corinne Suter und Joana Hählen auf den Positionen 14 und 15. Malorie Blanc, Priska Ming-Nuffer und Janine Schmitt fahren erwartungsgemäß hinterher.
Der einen Freud, der anderen Leid
 
Kira Weidle-Winkelmann erwischte keinen guten Lauf und beendete das Rennen nach zwei frühen Fehlern nicht. Dennoch wird sie sich sicherlich für ihre Teamkollegin und Landsfrau Emma Aicher freuen können.
Italien komplettiert das Podium
 
Sofia Goggia war die Einzige, die Aicher gefährlich werden konnte. Mit gerade einmal sechs Hundertsteln Rückstand auf die Deutsche muss sich die Italienerin mit dem 2. Platz begnügen. Ihre Landsfrau Federica Brignone wird mit dem 3. Platz nicht ganz zufrieden sein, vor den heimischen Fans wollte sie natürlich ganz nach vorn. Doch immerhin macht die Gesamtweltcupführende einige Punkte auf Lara Gut-Behrami, die Erstplatzierte der Super-G-Wertung, gut. Die Schweizerin wurde heute "nur" Vierte.
Emma Aicher gewinnt den Super-G!
 
Wahnsinn, Emma Aicher feiert in La Thuile den zweiten Weltcuperfolg ihrer Karriere und lässt die absolute Weltspitze hinter sich. Der DSV hat endlich wieder eine echte Speed-Spezialistin an vorderster Front - Gratulation!
Roberta Melesi (ITA)
 
Die Italienerin Melesi schließt die Top 30 ab. Wie erwartet fährt auch sie hinterher und landet im Finish auf dem 23. Rang. Immerhin erhält sie ein Sonderapplaus des Publikums im Aostatal.
Malorie Blanc (SUI)
 
Die junge Schweizerin gibt alles, aber weder ihr Speed noch die Qualität der Strecke reichen zu mehr als einem 22. Rang.
Keely Cashman (USA)
 
Zum Vergleich: Keely Cashman fährt den Mittelteil mit fast 20 km/h weniger als Emma Aicher zu Beginn des Rennens. Die US-Amerikanerin lässt immerhin die Letztplatzierte hinter sich und liegt auf Rang 23.
Joana Hählen (SUI)
 
Eine weitere Eidgenossin ist auf der Piste. Die verletzungsgeplagte Joana Hählen fährt es ordentlich und lässt einige Konkurrentinnen hinter sich. Für sie ist der 15. Platz, es könnte ihre beste Saisonplatzierung werden.
Laura Gauche (FRA)
 
Laura Gauche braucht exakt 1:00,00 Minute. Das genügt zu Platz 18 für die Fahrerin aus Frankreich.
Ilka Stuhec (SLO)
 
Wir nähern uns dem Ende der Top 30 an. Slowenin Ilka Stuhec bleibt ebenso hinter den Erwartungen zurück und landet weit hinten im Klassement.
Elvedina Muzaferija (BIH)
 
Elvedina Muzaferija aus Bosnien-Herzegowina fährt heute in einer ganz anderen Klasse und liegt schnell ganz weit zurück. Im Ziel sind es 3,87 Sekunden auf Emma Aicher, die dieses Rennen aller Voraussicht nach gewinnen wird.
Christina Ager (AUT)
 
Das ist ein richtig guter Start von der nächsten Österreicherin, Christina Ager. Doch der erste Eindruck trügt, im Mittelteil verliert sie einiges an Zeit, wird aber dennoch Elfte. Das ist definitiv akzeptabel.
Karen Smadja Clement (FRA)
 
Die Französin Clement fährt im Mittelteil eine Welle nicht ordentlich an und rast am kommenden Tor vorbei. Damit scheidet sie vorzeitig aus.
Nadine Fest (AUT)
 
Mit Nadine Fest beendet eine Fahrerin ihr Rennen immerhin mal wieder, doch die Zeit ist weitaus schlechter als bei allen anderen Starterinnen im Ziel. Mittlerweile wird es sehr wahrscheinlich, dass Emma Aicher den zweiten Weltcupsieg ihrer Karriere feiern darf.
Lindsey Vonn (USA)
 
Oh je, Lindsey Vonn erlaubt sich einen ganz frühen Fahrfehler und beendet das Rennen ebenfalls nicht. Auch die erfahrene US-Amerikanerin ist nicht vor dem klassischen Innenskifehler geschützt.
Kira Weidle-Winkelmann (GER)
 
Schwarz-Rot-Gold blickt gespannt auf die zweite und damit letzte deutsche Starterin: Kira Weidle-Winkelmann. Kann sie es ihrer Landsfrau nachmachen? Nein, überhaupt nicht! Nach einem Fehler an einem oberen Tor liegt die DSV-Athletin bereits mehr als zwei Sekunden zurück, anschließend fährt sie an einem Tor vorbei und ist raus. Schade!
Mirjam Puchner (AUT)
 
Das Bild wiederholt sich, auch bei Mirjam Puchner aus Österreich fehlt es einfach an Geschwindigkeit. Da hilft auch kein sauberer Lauf, beim Super-G kommt es vor allem auf den Speed an. Platz 14 für die Starterin der Alpenrepublik wird sie vermutlich wenig zufrieden zurücklassen.
Romane Miradoli (FRA)
 
Die Französin Miradoli ist die nächste Fahrerin, die nichts mit den Top-Platzierungen zutun hat. Vom Start weg fehlen einige Zehntel, im Finish ist es über eine Sekunde Rückstand und der zwölfte Platz.
Alice Robinson (NZL)
 
Die Bedingungen auf der Strecke werden merklich schlechter. Auch Robinson ist viel langsamer als die besten Fahrerinnen. Mit einer unsauberen Fahrt reicht es für die Neuseeländerin nur zu Rang 14.
Kajsa Vickhoff Lie (NOR)
 
Lässt Emma Aicher die gesamte Spitzengruppe hinter sich? Kajsa Vickhoff Lie aus Norwegen ist die letzte Starterin der ´Gruppe der Besten´, lässt aber im Mittelteil ordentlich federn und fällt weit zurück. Damit bleibt die Deutsche auf Rang eins, wer kann sie jetzt noch stoppen?
Corinne Suter (SUI)
 
Die nächste Schweizerin fährt direkt nach Gut-Behrami. Corinne Suter hat jedoch mit den vorderen Plätzen nichts zu tun und ist viel langsamer als die Konkurrenz. Lediglich Laura Pirovano lässt Suter hinter sich, Platz 12 ist eine schwache Leistung.
Lara Gut-Behrami (SUI)
 
Es folgt die Führende im Super-G, Lara Gut-Behrami aus der Schweiz. Sie wird derzeit von Federica Brignone angegriffen, die sich hinter Aicher auf Rang zwei befindet. Beim Start ist sie nicht ganz so flink wie die Deutsche und liegt gut drei Zehntel zurück. Die riskante Linie der Eidgenossin wird nicht belohnt. Am Ende ist es nur der vierte Rang mit 0,47 Sekunden auf Platz eins. Schlechte Nachrichten für Gut-Behrami: Brignone wird wichtige Punkte auf sie aufholen.
Cornelia Hütter (AUT)
 
Rot-Weiß-Rot blickt auf Cornelia Hütter, die vermeintlich die besten Chancen für Österreich hat. Und Hütter beweist, dass sie es kann. Mit einem ungeheuren Speed sammelt sie das nötige Tempo und liegt vorne. Doch dann das Aus: Hütter rutscht kurz vor Ende des Rennens aus und landet im Netz. Unverletzt steht sie sofort wieder auf und signalisiert, dass es ihr gut geht. Dennoch ist das unfassbar bitter, die Österreicherin war auf Führungskurs.
Ester Ledecka (CZE)
 
Nun ist Ester Ledecka endlich an der Reihe. Die Tschechin hält Kurs auf die vorderen Plätze, den Platz an der Sonne greift sie allerdings nicht an. Nach der langen Pause ist der sechste Rang mit +0,89 Sekunden eine solide Leistung.
In wenigen Minuten geht es weiter
 
Der medizinische Notfall wurde abtransportiert, an dieser Stelle noch einmal die Wünsche nach einer schnellen und vollständigen Genesung. Für die Startnummer 11, Ester Ledecka wird es gleich eine große mentale Aufgabe. Schließlich steht sie seit mehr als 20 Minuten oben und wartet auf ihren Einsatz.
Ungewisse Rennfortsetzung
 
Ein Rettungshubschrauber ist im Einsatz. Noch gibt es keine weitere Informationen, ob und wann der Wettbewerb weitergehen wird.
Bange Sekunden verstreichen
 
Die nächste Starterin, Ester Ledecka aus Tschechien, wird wieder aus der Startbox geholt. Die Unterbrechung wird also noch etwas länger andauern.
Das Rennen ist unterbrochen
 
Dramatische Szenen in La Thuile: Am Pistenrand muss eine Person reanimiert werden. Der Wettbewerb ist vorerst gestoppt, wir wünschen nur das Beste.
Federica Brignone (ITA)
 
Federica Brignone rutscht nach wenigen Sekunden weg und rettet sich im letzten Moment. Nach der Schrecksekunde ist die Geschwindigkeit zwar in Ordnung, aber nicht besonders hoch. Mit hohem Risiko versucht die Gesamtweltcupführende nochmal alles, holt etwas auf, aber es reicht nicht ganz. Sie kommt 0,39 Sekunden nach Aicher ins Ziel. Dennoch gibt es lauten Applaus des Publikums - ´Ihre´ Federica ist vorerst Dritte.
Lauren Macuga (USA)
 
US-Amerikanerin Macuga ist nicht so schnell wie Goggia zuvor. Während es nach der Traverse nochmal etwas besser wird, sind es wieder die letzten Tore, die viel Zeit kosten. 0,55 Sekunden Rückstand auf Aicher bedeuten Rang drei.
Sofia Goggia (ITA)
 
Es folgen die absoluten Favoritinnen. Sofia Goggia ist die Erste, die Aicher angreifen kann und dank des hohen Speeds geht die Italienerin im Mittelteil in Führung. Der Zielsprung verläuft allerdings nicht optimal und es wird richtig knapp. Aus Grün wird Rot, Goggia fehlen sechs Hundertstel auf Aicher - Wahnsinn, wird das der zweite Weltcupsieg der Deutschen?
Stephanie Venier (AUT)
 
Nun darf auch die erste Österreicherin ran. Zugleich ist es die erste Fahrerin der Spitzengruppe. Stephanie Venier gewann den Super-G in Saalbach und will nun nachlegen. Im Mittelteil macht sie einiges gut, doch erneut ist es die schwache Startzeit, die eine neue Bestzeit verhindert. Plus 1,25 Sekunden haben den fünften Rang für Venier zur Folge.
Elena Curtoni (ITA)
 
Niemand kommt am Start an die Zeit von Emma Aicher heran, auch nicht Elena Curtoni aus Italien. Schon im Mittelteil hat sie fast eine Sekunde Rückstand auf ganz vorne, am Ende sind es ganze 1,41 Sekunden, die auf die Deutsche fehlen. Das bedeutet lediglich Platz fünf für Curtoni.
Michelle Gisin (SUI)
 
Die erste Schweizerin ist auf der Piste, Michelle Gisin fährt sauber, jedoch recht langsam. Im unteren Teil läuft es durchaus etwas besser, aber mit mehr als einer Sekunde auf Aicher wird sie keine Rolle in der Endabrechnung spielen.
Marta Bassino (ITA)
 
Bei der Italienerin Bassino wird klar, wie gut die Leistung von Emma Aicher ist. Auf heimischem Terrain hat Bassino keine Chance an die Deutsche heran zu fahren und reiht sich mit gut sieben Zehntel Rückstand auf dem zweiten Platz ein.
Emma Aicher (GER)
Jetzt gilt es für Emma Aicher: Die Deutsche startet sehr gut und fährt direkt einige Zehntel in Führung. Der Mittelteil verläuft nicht ganz sauber, da lässt sie ein paar Zehntel liegen, doch unten raus lässt sie den Ski gehen, der Speed stimmt, die Linie ist überragend. So holt die 21-Jährige sogar noch mehr raus und landet mit 0,92 Sekunden Vorsprung auf dem 1. Platz. Eine tolle Leistung der DSV-Starterin!
Ariane Rädler (AUT)
 
Die erste Österreicherin, Ariane Rädler, macht es deutlich besser als Pirovano und fährt fast eine Sekunde heraus. Am Ende wird es nochmal brenzlig, der Zielsprung gelingt Rädler nicht sauber. Doch sie rettet sich ins Ziel und liegt vorerst vorn.
Laura Pirovano (ITA)
 
Auf geht´s, Pirovano ist auf der Strecke und scheidet im Mittelteil beinahe aus. Mit einem artistischen Kniff hält sie sich im Rennen, verliert aber wichtige Sekunden. Am Ende reicht es zu einer Zeit von 59,74 Sekunden. Da geht wohl mehr.
Gleich geht es los!
 
In wenigen Augenblicken darf die erste Starterin beginnen. Laura Pirovano aus Italien wird als Erste die Startbox verlassen. Bei 0 Grad und leichter Bewölkung sind die Bedingungen in La Thuile äußerst vernünftig. Allerdings ist die Strecke durch den Regen und die hohen Temperaturen der letzten Tage etwas in Mitleidenschaft gezogen worden. Eine niedrige Startnummer könnte von Vorteil sein.
Die Favoritinnen im Aostatal
 
Neben Gut-Behrami sind hierbei allen voran die beiden Italienerinnen Federica Brignone, Erstplatzierte des Gesamtweltcups und Sofia Goggia zu nennen. Zudem fuhr die Norwegerin Kajsa Vickhoff Lie auch häufig in dieser Saison nach vorne. Ebenso ist Lauren Macuga aus den USA, die auch schon einen Super-G-Triumph feiern durfte, immer für eine Überraschung gut.
Was macht Lara Gut-Behrami?
 
Die Schweizerin (Startposition 13) ist Führende der Super-G-Wertung und könnte in La Thulie weitere wichtige Punkte mit Blick auf den Gewinn der kleinen Kristallkugel hinausfahren. Mit ihr sind ingesamt sieben Eidgenossinnen am Start: Michelle Gisin (5), Corinne Suter (14), Joana Hählen (27), Malorie Blanc (29), Priska Ming-Nuffer (34) und Janine Schmitt (35).
Neun Österreicherinnen sind dabei
 
Das Rot-Weiße-Rote Team ist am heutigen Tage immens groß. Allen voran richten sich die Blicke auf Cornelia Hütter (Startposition 12), die in St. Moritz bereits einen Super-G in diesem Winter gewinnen konnte. Vor ihr starten Ariane Rädler (2) und Stephanie Venier (7), die sich wie Hütter in den Top 10 der Disziplinwertung befindet. Daneben gehen Mirjam Puchner (18), Nadine Fest (21), Christina Ager (23), Magdalena Egger (36), Julia Scheib (44) und Stephanie Brunner (48) für die Alpenrepublik an den Start.
Aicher und Weidle-Winkelmann fahren für Deutschland
 
Bereits an dritter Startposition wird Emma Aicher an der Reihe sein. Die 21-jährige Skirennläuferin gewann vor zwei Wochen sensationell ihr erstes Weltcuprennen, allerdings in der Abfahrt. Im Super-G fuhr sie selten nach vorne und belegt in der Disziplinwertung den 21. Rang. Sechs Plätze vor ihr liegt die zweite DSV-Athletin, Kira Weidle-Winkelmann. Die 29-jährige Starnbergerin darf an 19. Stelle die Piste hinunterfahren.
Der Nebel führte zum Chaos
 
Nach langem Hin und Her stand erst gestern fest, dass die geplante Abfahrt aufgrund von zu viel Nebel abgesagt wird und stattdessen zwei Super-G-Wettbewerbe im Aostatal durchgeführt werden. Da es das dritt- und das vorletzte Weltcuprennen dieses Wettbewerbs in der aktuellen Saison sein werden, könnte die Entscheidung um die kleine Kristallkugel bereits in La Thuile fallen.
Herzlich willkommen zum Super G von La Thuile!
 
Heute findet der erste von zwei Super-Gs im italienischen La Thuile statt. Ab 11:00 Uhr geht es los, 49 Fahrerinnen sind bei dem Rennen in der Speeddisziplin am Start.
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Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Emma Aicher
0:57.89
2.
Sofia Goggia
0:57.95
0.06
3.
Federica Brignone
0:58.28
0.39
4.
Lara Gut-Behrami
0:58.36
0.47
5.
Lauren Macuga
0:58.44
0.55
6.
Marta Bassino
0:58.60
0.71
7.
Ester Ledecka
0:58.78
0.89
8.
Ariane Rädler
0:58.81
0.92
9.
Michelle Gisin
0:59.09
1.20
10.
Stephanie Venier
0:59.14
1.25
11.
Christina Ager
0:59.28
1.39
12.
Elena Curtoni
0:59.30
1.41
13.
Romane Miradoli
0:59.47
1.58
14.
Corinne Suter
0:59.49
1.60
15.
Joana Hählen
0:59.51
1.62
16.
Mirjam Puchner
0:59.52
1.63
17.
Laura Pirovano
0:59.74
1.85
18.
Alice Robinson
0:59.85
1.96
19.
Laura Gauche
1:00.00
2.11
20.
Kajsa Vickhoff Lie
1:00.11
2.22
21.
Nadine Fest
1:00.49
2.60
22.
Camille Cerutti
1:00.53
2.64
23.
Valerie Grenier
1:00.60
2.71
24.
Malorie Blanc
1:00.64
2.75
25.
Roberta Melesi
1:00.74
2.85
26.
Julia Scheib
1:00.80
2.91
27.
Breezy Johnson
1:00.87
2.98
28.
Ilka Stuhec
1:00.97
3.08
29.
Priska Ming-Nufer
1:01.03
3.14
30.
Nadia Delago
1:01.05
3.16