Damit können wir einen Haken hinter diese Partie machen. Mit der Bundesliga geht es bei uns aber schon bald wieder weiter, wenn um 18:30 Uhr Borussia Dortmund zum Heimspiel gegen den HSV lÀdt. Ihnen noch ein schönes Wochenende und bis bald!
Noch ein kurzer Ausblick auf die kommenden Aufgaben beider Mannschaften nĂ€chste Woche in der Bundesliga: WĂ€hrend Union am Samstagnachmittag in Leverkusen zu Gast ist, schlieĂt Frankfurt den Spieltag am frĂŒhen Sonntagabend mit dem Heimspiel gegen den FC Augsburg ab.
Union Berlin beweist Moral und entreiĂt der Eintracht spĂ€t in der Nachspielzeit einen sicher geglaubten AuswĂ€rtssieg. Mit sechs Toren war der neutrale Beobachter noch gut bedient, gestaltete sich das Geschehen ansonsten ĂŒber weite Strecken eher zĂ€h. Und das nach dieser stĂŒrmischen Anfangsphase, in der Ebnoutalib per Blitz-Doppelpack innerhalb von 51 Sekunden das Spiel drehte. Als Ebnoutalib in der zweiten HĂ€lfte gar den Dreierpack schnĂŒrte, schien die Messe gegen lange Zeit harmlose Köpenicker eigentlich gelesen. Weil die Eintracht aber zu passiv wurde, startete Union nochmal eine echte Schlussoffensive und glich kurz vor Schluss durch Joker Skarke noch aus.Â
90.+5. | Es bleibt beim 3:3 - Schlusspfiff!Â
90.+4. | Und jetzt liegt das Momentum natĂŒrlich bei Union, ist jetzt sogar noch der Siegtreffer drin?
90.+2. | Tooor! UNION BERLIN - Frankfurt 3:3. Die Alte Försterei steht Kopf, da ist tatsĂ€chlich noch der spĂ€te Ausgleich! Zwar bringt eine FreistoĂflanke von Juranovic zunĂ€chst nichts ein, doch bauen es die Hausherren im Anschluss sehr geduldig neu auf. Burcu legt am Sechzehner fĂŒr Rothe raus, der von links hoch und weit hinter den zweiten Pfosten flankt. Dort kann sich Van den Bosch vor der Grundlinie durchsetzen und legt per Kopf auf Querfeld zurĂŒck, der aus acht Metern direkt Richtung Tor köpft. Im Torraum steht Skarke mit dem RĂŒcken zum Kasten, hĂ€lt in der Luft die Hacke hinter seinem Standbein rein und vollstreckt sehenswert aus drei Metern.Â
90.+1. | Den Eisernen bleibt nur noch die Nachspielzeit: vier Minuten.Â
90. | Die Ecke bringt dann nichts ein, im Gegenteil: Union kann klĂ€ren und schaltet dann ĂŒber halbrechts um. Noch vor der Mittellinie unterbindet Otavio den Konter mit einem klaren taktischen Foul und nimmt die Gelbe Karte dafĂŒr bewusst in Kauf.Â
89. | Immerhin erarbeitet sich die Eintracht jetzt mal einen Eckball und damit vor allem wichtige Zeit.Â
87. | Das könnten noch lange Schlussminuten fĂŒr die Hessen werden. Zwar wird Union seit dem Anschlusstreffer noch nicht wirklich zwingend, doch kommt Frankfurt inzwischen kaum mehr zu Entlastungsangriffen.Â
85. | Vierter Wechsel bei der Eintracht, DreifachtorschĂŒtze Ebnoutalib hat Feierabend. FĂŒr den StĂŒrmer kommt Innenverteidiger Otavio ins Spiel.
84. | Erst hĂ€lt Onyedika Burcu an der Schulter fest, dann trifft er ihn auch noch unten am FuĂ und wird verwarnt.Â
82. | Letzter Wechsel aufseiten der Köpenicker: Ljubicic rĂ€umt seinen Platz fĂŒr Köhn.
81. | Van den Bosch geht an der rechten Seitenauslinie nur in seinen Gegenspieler, verpasst Ebnoutalib einen harten Bodycheck und sieht dafĂŒr Gelb.
79. | AuĂerdem ersetzt Arrhov Uzun.
79. | Nach dem Gegentreffer wechselt HĂŒtter doppelt, bringt zunĂ€chst Höjlund fĂŒr Amaimouni-Echghouyab ins Spiel.
79. | Tooor! UNION BERLIN - Frankfurt 2:3. Dieser Anschlusstreffer hatte sich mehr als nur angedeutet, jetzt ist auch Atubolu machtlos. Wie schon beim zwischenzeitlichen 1:0 benötigt es dafĂŒr auch hier eine Ecke, die Juranovic auf der rechten Seite vom Tor weg hoch und zentral vor den FĂŒnfmeterraum zieht. Dort lĂ€uft Querfeld mit Tempo aus dem RĂŒckraum ein, steigt entschlossen vor Chaibi hoch und köpft aus sechs Metern unhaltbar ins linke Eck ein.
78. | Union arbeitet am Anschluss! Jeong zieht links vom Sechzehner auf und flankt mit Zug zum Tor an den ersten Pfosten, wo Ljubicic einlĂ€uft und aus fĂŒnf Metern vor Maluze den Kopf reinhĂ€lt. Der Ăsterreicher verlĂ€ngert den Ball aber mittig auf das Tor, wo Atubolu durch sein gutes Stellungsspiel angeköpft wird. Damit aber nicht genug: Weil Frankfurt nicht weit genug klĂ€ren kann, hĂ€lt nochmal Juranovic aus halbrechten 17 Metern hoch drauf. Atubolu greift diesmal mit einer Hand klasse ĂŒber und lenkt den Ball im kurzen Eck ĂŒber die Latte.
76. | Da ist der neue Mann! Mit etwas GlĂŒck kommt der Ball zu Skarke, der von links gefĂŒhlvoll in die Mitte flankt. Dort kommt Haberer zwischen zwei Verteidigern völlig frei zum Kopfball, kriegt aus acht Metern aber nicht genĂŒgend Druck drauf. So hat Atubolu leichtes Spiel und packt sicher zu.
76. | Vierter Wechsel aufseiten der Köpenicker: Haberer ersetzt Kemlein.Â
75. | Wobei sich jetzt auch zunehmend RĂ€ume fĂŒr die Hessen ergeben dĂŒrften. Zwar bleibt Amaouni-Echghouyab nach seinem Antritt ĂŒber halbrechts am Sechzehner hĂ€ngen, doch prallt die Kugel als Pressball im RĂŒckraum Chaibi vor die FĂŒĂe. Chaibi hĂ€lt aus zentralen 18 Metern direkt drauf, jagt den Ball aber meterweit ĂŒber das Tor.
74. | Immerhin ist das jetzt schon mal eine andere IntensitÀt im Spiel der Köpenicker, die nach dem 1:3 ihre mit Abstand beste Phase an diesem Nachmittag verzeichnen. Fragt sich nur, ob das nicht vielleicht zu spÀt kommt.
72. | Atubolu plötzlich unter Dauerbeschuss! Bei einem Umschaltmoment der Hausherren wartet Ljubicic im rechten Halbfeld geschickt ab, steckt dann in den Lauf des nachrĂŒckenden Jeong durch. Rechts im Strafraum schlieĂt Jeong aus spitzem Winkel unter Druck direkt ab, Atubolu ist im kurzen Eck aber auf dem Posten und wehrt den Flachschuss mit einer Hand ab.
71. | Erneut ist Atubolu gefordert. Juranovic schnappt sich den zweiten Ball, wird im rechten Halbfeld nicht angegriffen und flankt lang hinter den zweiten Pfosten. Dort lĂ€uft Rothe im RĂŒcken von Baum ein und verwertet die Hereingabe links vom FĂŒnfer aus spitzem Winkel per Volley. Atubolu macht im kurzen Eck die Beine zu und blockt den flachen Aufsetzer nach vorne.
70. | Fast die schnelle Antwort! Nach einem kurz ausgefĂŒhrten FreistoĂ hĂ€lt Burcu halblinks von der Strafraumkante drauf und zielt stramm auf das kurze Eck, wo sich auch Atubolu bereits hin orientiert. Pimpong hĂ€lt aber in der Schussbahn den Kopf hin und fĂ€lscht den Ball somit eher zentral auf das Tor ab. Atubolu reagiert klasse, fĂ€hrt relfexartig den linken Arm aus und packt dann auch noch sicher zu.Â
68. | FĂŒr den letzten Dreierpack eines Frankfurters in der Bundesliga muss man bis in den Oktober 2018 zurĂŒckblĂ€ttern. Damals traf Luka Jovic gegen DĂŒsseldorf sogar fĂŒnffach.
67. | Tooor! Union Berlin - FRANKFURT 1:3. Ebnoutalib schnĂŒrt den Dreierpack! Amaouni-Echghouyab flankt von links hoch hinter den zweiten Pfosten, wo Pimpong vor der Grundlinie versucht, mit dem Kopf zur Mitte abzulegen. Zwar bleibt Pimpong hĂ€ngen, doch bekommt Union den Ball anschlieĂend einfach nicht weg. Burcu will klĂ€ren, legt stattdessen fĂŒr Baum auf, der aus elf Metern abzieht. Burcu kann den Schuss blocken, die Kugel prallt aber im hohen Bogen weiter zu Ebnoutalib. Aus halbrechten elf Metern macht der StĂŒrmer kurzen Prozess, nimmt den Ball volley und jagt ihn per Vollspann halbhoch ins rechte Eck.
66. | Erster Wechsel bei der Eintracht: Burkardt wird im Angriff durch Pimpong ersetzt.Â
65. | Da war mehr drin: Ein Rothe-Einwurf von der linken Seite setzt im Sechzehner auf und rutscht zu Skarke durch, der halblinks vor dem FĂŒnfer aus der Drehung abschlieĂt. Dabei trifft er den Ball aus der Luft nicht voll, sodass Atubolu im rechten Ecke keine MĂŒhe hat.Â
65. | Nach einer Seitenverlagerung dribbelt jetzt mal Burcu auf dem linken FlĂŒgel Richtung Grundlinie und gibt scharf wie flach nach innen. Ljubicic lĂ€uft auf Höhe des ersten Pfostens ein, Atubolu passt aber gut auf und packt zuvor sicher zu.Â
63. | Nach wie vor gestaltet sich das Geschehen im zweiten Durchgang sehr zerfahren. Die Eintracht hĂ€lt harmlose Berliner in Schach, lebt bei diesem knappen Spielstand aber gefĂ€hrlich.Â
61. | Zu guter Letzt ist auch Skarke neu dabei, an seiner Stelle hat TorschĂŒtze Latte Lath das Feld verlassen.
61. | Weiter gehts mit Jeong, der den Platz von SchÀfer einnimmt.
61. | Es handelt sich dann sogar um einen Dreifachwechsel: Burcu ĂŒbernimmt zunĂ€chst fĂŒr Aebischer.
59. | Seitdem ist die Eintracht wieder aktiver und hĂ€lt den Ball in den eigenen Reihen. Die Berliner kriegen nachhaltig einfach keine IntensitĂ€t in ihr Spiel und bereiten an der Seitenlinie die ersten Wechsel vor.Â
57. | Ein erstes Mal die Eintracht im zweiten Durchgang: Burkhardt wird halblinks im Strafraum geblockt, der Ball bleibt aber in den Reihen der Hessen. Nach einer schönen Steil-Klatsch-Kombination wird Chaibi bedient und nimmt aus halbrechten 18 Metern MaĂ. Dabei verpasst er dem Ball ganz viel Effet und trifft im kurzen Eck das AuĂennetz.Â
55. | Von der rechten Seite zieht Juranovic eine Ecke vom Tor weg nach innen, wo sich Querfeld hochschraubt und an den FĂŒnfer verlĂ€ngern will. Die Frankfurter bekommen jedoch einen FuĂ dazwischen und können die Szene bereinigen.
53. | Im zweiten Durchgang verzeichnet Union bislang 60 Prozent Ballbesitz. Das Ganze aber in RĂ€umen, in denen Frankfurt den Ballbesitz auch bewusst zulassen kann.Â
51. | Die Köpenicker zeigen sich zu Wiederbeginn bemĂŒht, kommen im letzten Drittel aber einfach nicht durch. Aus dem Spiel heraus macht die Eintracht ihre Sache heute defensiv bislang sehr ordentlich und steht gut.Â
49. | Rothe wird auf dem linken FlĂŒgel geblockt und holt damit immerhin eine Ecke heraus. Die Ecke wird dann zunĂ€chst in den RĂŒckraum geklĂ€rt, wo sich Aebischer den Ball schnappt und aus dem rechten Halbfeld nochmal nach innen flankt. Dort verlĂ€ngert Latte Lath den Ball eher ungewollt im hohen Bogen an den FĂŒnfer, Atubolu spielt aber gut mit und packt sicher zu.Â
47. | Chaibi nimmt im Mittelfeld Tempo auf und setzt mit einem Steilpass Kosugi in Szene, der links im Strafraum mit dem ersten Kontat zur Mitte gibt. Raab ist im Torraum zur Stelle und begrĂ€bt die flache Hereingabe sicher in seinen Armen.Â
46. | Zu Wiederbeginn bleibt das Personal unverĂ€ndert, der zweite Durchgang lĂ€uft.Â
Halbzeit | Halbzeit in Berlin, wo die Eintracht nach einer wilden Anfangsphase verdient 2:1 in Front liegt. Zwar ging Union frĂŒh durch Latte Lath nach einer Ecke in FĂŒhrung (3.), doch war das Spiel nur acht Minuten spĂ€ter nach einem Blitz-Doppelpack von Ebnoutalib bereits gedreht - Riesenbock von Querfeld inklusive. In der Folge entwickelte sich eine ĂŒber weite Strecken zĂ€he Nummer, bei der die Eintracht mit 60 Prozent Ballbesitz mehr vom Spiel hatte und die Berliner vom eigenen Tor fernhielt - dazu die Zweikampfquote von ebenfalls 60 Prozent. Union konnte aus dem Spiel heraus kaum Durchschlagskraft entwickeln und muss sich nach der Pause offensiv steigern.
45.+8. | Halbzeit an der Alten Försterei.Â
45.+8. | Zumal Aebischer bereits Gelb hat. Jedenfalls belĂ€sst es Bastian Dankert bei einer mĂŒndlichen Ermahnung, Atubolu steht inzwischen auch wieder auf den Beinen.
45.+7. | Juranovic hebt den Ball von rechts etwas zu weit in den Strafraum, wo Atubolu aus dem Tor eilt und sich dem Leder an der rechten Grundlinie vor Aebischer erfolgreich entgegenwirft. Und weil Aebischer auch nicht mehr zurĂŒckgezogen hatte, wird Atubolu dabei am Kopf getroffen.
45.+6. | Nach einem weitern Juranovic-Einwurf prallt der Ball im Strafraum mit etwas GlĂŒck Querfeld vor die FĂŒĂe, der sich bis zur rechten Grundlinie tankt und dann quer durch den FĂŒnfer flankt. Die Hereingabe kommt jedoch zu hoch und fliegt unberĂŒhrt ins Seitenaus.Â
45.+3. | Im Anschluss an eine bereinigte FreistoĂflanke bekommt Juranovic die zweite Chance und flankt nochmal von links in die Box, wo der Ball nicht weit genug in den RĂŒckraum geklĂ€rt wird. Aebischer zieht halbrechts von der Strafraumkante ab, verfehlt das Tor aber deutlich.Â
45.+1. | Aufgrund der verletzungsbedingten Unterbrechung von Schiedsrichterassistent Rene Rohde werden acht Minuten nachgespielt.
45. | WĂ€hrend beide Spieler noch behandelt werden, ĂŒberprĂŒft der VAR im Hintergrund eine vorausgegangene Szene. Querfeld hatte einen Distanzschuss von Amaimouni-Echghouyab im Strafraum mit dem Arm geblockt. Weil der Arm aber eng am Körper angelegt war, ist das auch nicht weiter strafbar.
44. | Im Kampf um den Ball prallen Aebischer und Kosugi unglĂŒcklich mit den Köpfen zusammen, das Spiel ist unterbrochen.Â
42. | Inzwischen wartet Union seit 30 Minuten auf einen Abschluss. Zumal der Versuch von Aebischer aus der 12. Minute nicht wirklich der Rede wert war.Â
40. | Auf der linken AuĂenbahn lĂ€sst Latte Lath den Ball mit etwas GlĂŒck in den Lauf von Rothe klatschen, der Platz hat und von der linken Sechzehnergrenze flach in die Mitte gibt. Aebischer lĂ€uft auf Höhe des ersten Pfostens ein, wird dabei aber gut zugestellt und kommt nicht hin.Â
39. | Seit der Unterbrechung hÀngt das Spiel ein wenig in der Luft. Zwar hat Union den eigenen Ballbesitzwert immerhin auf 35 Prozent Ballbesitz hochgeschraubt, doch fehlt es den HauptstÀdtern an der Durchschlagskraft.
37. | Inzwischen ist auch Rene Rohde an der Seitenlinie wieder zurĂŒck - und zwar als Vierter Offizieller.Â
35. | Nach einem tiefen Ballgewinn in der eigenen HĂ€lfte schaltet die Eintracht um. Amaimouni-Echghouyab schiebt ĂŒber halbrechts an, kappt vor dem Sechzehner nochmal zur Mitte ab und hĂ€lt aus 17 Metern drauf - geblockt.Â
34. | Nach einer rund fĂŒnfminĂŒtigen Unterbrechung kann es weitergehen - mit Konrad Oldhafer in neuer Rolle als Linienrichter.Â
33. | Beide Mannschaften halten sich mit PassĂŒbungen auf dem Spielfeld war. Derweil macht sich mit Konrad Oldhafer der Vierte Offizielle bereit, um gleich den Platz von Rene Rohde als Linienrichter einzunehmen.
31. | Nach wie vor ist das Spiel unterbrochen. TatsĂ€chlich hat Linienrichter Rene Rohde muskulĂ€re Probleme und ist gleich zu Beginn der Trinkpause in die Katakomen gegangen.Â
29. | Was ist jetzt los? Bastian Dankert bittet die Mannschaften zu einer Trinkpause - so weit, so gut. Offensichtlich dient die Trinkpause aber nur zur ĂberbrĂŒckung, nachdem einer der beiden Linienrichter Probleme zu haben scheint.Â
27. | Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld geht es bei den Hausherren jetzt mal schnell nach vorne. Rothe wird auf dem linken FlĂŒgel freigespielt und flankt scharf an den ersten Pfosten, wo Ljubicic einen Schritt zu spĂ€t kommt.Â
25. | Aus dem rechten Halbfeld serviert Uzun eine FreistoĂflanke aus dem linken Halbfeld lang an den zweiten Pfosten, wo Raab zur Stelle ist und im Torraum sicher zupackt.
23. | Aebischer nimmt in einem Luftzweikampf mit Kosugi den Ellenbogen zur Hilfe, trifft seinen Gegenspieler damit im Gesicht und wird verwarnt.Â
21. | Ein kleiner Nachtrag an dieser Stelle, die Phase gerade gibt es schlieĂlich her: Lediglich 51 Sekunden lagen zwischen den beiden Toren von Ebnoutalib. FĂŒr den 22-JĂ€hrigen war es zugleich der erste Doppelpack in der Bundesliga.
19. | Die Chance auf das 3:1! Halbrechts vor dem Sechzehner sieht Baum den eingestarteten Uzun, hebt den Ball halbdiagonal ĂŒber die Abwehr hinweg links in den Torraum. Dort springt Uzun zum Ball und setzt ihn aus vier Metern mit dem langen Bein knapp ĂŒber das Tor.
17. | Und spĂ€testens jetzt sind nur 20 Prozent Ballbesitz aufseiten der Berliner einfach zu wenig. Die Hausherren sind bislang zu passiv und kommen aus dem Spiel heraus nicht in die Spur.Â
15. | Durchatmen nach dieser sehr ereignisreichen Anfangsviertelstunde. Insgesamt ist die Eintracht die deutlich aktivere Mannschaft und gibt auch nach dem Doppelschlag den Ton an.Â
13. | BundesligadebĂŒtant Maluze spitzelt den Ball weg, verhindert damit die schnelle AusfĂŒhrung eines Einwurfs fĂŒr Union und holt sich dafĂŒr eine ĂŒberflĂŒssige Gelbe Karte ab.
11. | FĂŒr seinen ĂŒbertriebenen Jubel im Anschluss sieht Doppelpacker Ebnoutalib die Gelbe Karte.
11. | Tooor! Union Berlin - FRANKFURT 1:2. Wahnsinn, der schnelle Doppelschlag! Beim AnstoĂ spielt Ljubicic auf Querfeld zurĂŒck, der die Kugel bei der Annahme verspringen lĂ€sst. Schon spritzt Ebnoutalib im zentralen Halbfeld dazwischen und ist auf und davon. Der Angreifer lĂ€uft frei auf das Tor und somit auf das Duell im Eins gegen Eins mit Raab zu, der sich hoch vor seinem Kasten positioniert. Aus zentralen 17 Metern schlieĂt Ebnoutalib nicht allzu platziert ab, sodass Raab noch mit den Beinen dran ist. Der Ball kullert dann hinter ihm auf das Tor zu, wo Van den Bosch zurĂŒckeilt und das Leder erst knapp hinter der Linie wegschlĂ€gt.
10. | Tooor! Union Berlin - FRANKFURT 1:1. Die Eintracht gleicht aus - ebenfalls nach einem Eckball! Von der rechten Seite fliegt die Hereingabe hoch hinter den zweiten Pfosten, wo Maluze per Kopf nach innen ablegt. An der Torraumgrenze befindet sich Van den Bosch im Clinch mit Baum und will klĂ€ren. Dabei trifft er den Ball nicht richtig, legt dadurch ungewollt fĂŒr Ebnoutalib auf. Der StĂŒrmer reagiert schnell aus der Drehung und vollstreckt aus halblinken fĂŒnf Metern flach ins kurze Eck.
8. | Koch wird im hohen Aufbauspiel nicht angegriffen, schiebt an und legt auf Baum raus, der rechts auf Sechzehnerhöhe flach in die Mitte gibt. Noch vor dem ersten Pfosten steht aber Van den Bosch richtig und kann klÀren.
6. | Den Start haben sich die Hessen natĂŒrlich ganz anders vorgestellt. Frankfurt antwortet mit viel Ballbesitz und setzt sich zumindest in der gegnerischen HĂ€lfte fest.Â
3. | Tooor! UNION BERLIN - Frankfurt 1:0. Aus diesem Eckball resultiert die ganz frĂŒhe FĂŒhrung fĂŒr Union! Von der rechten Seite serviert Juranovic die Ecke zentral an den FĂŒnfmeterraum, wo Onyedika zwar eng an seinem Gegenspieler steht, jedoch nicht in den Luftzweikampf kommt. Neuzugang Latte Lath schraubt sich nĂ€mlich als einziger hoch, trifft den Ball aus fĂŒnf Metern satt und versenkt seinen Kopfball platziert im oberen rechten Eck.
2. | Der erste Abschluss: Nach einem tiefen Ballgewinn der Berliner wird Ljubicic gegen aufgerĂŒckte Hessen ĂŒber halbrechts auf die Reise geschickt. Der Ăsterreicher dringt in den Strafraum ein und wird dort aus 15 Metern bereits im Ansatz auf Kosten einer Ecke geblockt.Â
1. | Wir sind so weit, Frankfurt hat angestoĂen.
vor Beginn | Vor dem Anpfiff gibt es noch eine Schweigeminute in Gedenken an die beiden Todesopfer der Gewalttat an einer Schule in Gosen-Neu Zittau bei Berlin.Â
vor Beginn | Geleitet wird die Partie von Bastian Dankert, der dabei von Rene Rohde und Mitja Stegemann an den Seitenlinien assistiert wird. Vierter Offizieller ist Konrad Oldhafer, vor den Bildschirmen bilden Christian Dingert und Patrick Alt das VAR-Duo.
vor Beginn | Lustrinelli rechnet derweil mit einem offensiven Spiel, "in dem es viel Hin und Her geht". So geschehen bereits im Hinspiel der Vorsaison, das Union in Frankfurt mit 4:3 gewann. Nicht ganz so ereignisreich gestaltete sich das RĂŒckspiel Anfang Februar, das beim SGE-DebĂŒt vor HĂŒtter-VorgĂ€nger Riera keinen Sieger fand (1:1). In der Bundesliga ist Union damit seit fĂŒnf Spielen gegen die Eintracht unbesiegt (3S, 2U), zudem haben die Berliner in den letzten fĂŒnf Jahren nicht mehr das Auftaktspiel einer BL-Saison verloren (3S, 2U).
vor Beginn | Apropos Vorbereitung. Bei den GĂ€sten aus Frankfurt lĂ€uteten die Alarmglocken noch vor der Saison, als es im letzten HĂ€rtetest gegen den FC Brentford eine 0:7-Klatsche setzte. Als Reaktion darauf war das Pokalspiel gegen einen FĂŒnftligisten nicht aussagekrĂ€ftig, entsprechend geht auch der Vorjahresachte mit Fragezeichen in die Saison. Mit Union erwartet HĂŒtter heute einen Gegner, der versuchen wird, "schnell in die gefĂ€hrlichen RĂ€ume vorzustoĂen". Dabei mĂŒsse man "mit der nötigen Körperlichkeit" dagegenhalten.Â
vor Beginn | Den FC Thun letzte Saison in der Schweiz sensationell zur Meisterschaft gefĂŒhrt, soll Lustrinelli seine Idee von einem dynamischen OffensivfuĂball kĂŒnftig auch an der Alten Försterei implementieren. Ob der Kader dafĂŒr ĂŒberhaupt die nötige QualitĂ€t besitzt, wird sich zeigen mĂŒssen. Bislang stand Union in der Bundesliga in erster Linie jedenfalls fĂŒr eine stabile Defensive und offenbarte gerade hier nach den AbgĂ€ngen der beiden langjĂ€hrigen Innenverteidiger Diogo Leite und Danilho Doekhi in der Vorbereitung Probleme.
vor Beginn | Den offiziellen Saisonauftakt im DFB-Pokal jeweils erfolgreich hinter sich gebracht, geht es fĂŒr Union Berlin und Eintracht Frankfurt jetzt auch in der Bundesliga endlich wieder los. Beide starten mit einem neuen Trainer in die Spielzeit, wobei Adi HĂŒtter in Frankfurt natĂŒrlich ein alter Bekannter ist. WĂ€hrend HĂŒtter die Hessen wieder zurĂŒck ins internationale GeschĂ€ft fĂŒhren soll, wird seinem GegenĂŒber Mauro Lustrinelli mit den Köpenickern von vielen Experten eine schwierige Spielzeit prognostiziert.Â
vor Beginn | Die Eintracht durfte mit einer Pflichtaufgabe in die Saison starten und setzte sich im DFB-Pokal gegen Oberligist St. Tönis souverĂ€n mit 11:0 durch. Adi HĂŒtter nimmt heute drei Wechsel vor und fĂ€ngt dabei im Tor an, wo Neuzugang Atubolu direkt einsatzbereit ist und als neue Nummer eins Kaua Santos auf die Bank verdrĂ€ngt. AuĂerdem erhalten Innenverteidiger Maluze (BundesligadebĂŒt) und Chaibi den Vorzug vor Otavio und Götze (beide Bank).Â
vor Beginn | Und hier die Aufstellung der GĂ€ste von Main: Atubolu -Â Baum, Koch, Maluze, Kosugi -Â Chaibi, Onyedika -Â Amaimouni-Echghouyab, Uzun - Ebnoutalib, Burkardt.
vor Beginn | In der 1. Runde des DFB-Pokals bekam es Union am vergangenen Wochenende mit Eintracht Braunschweig zu tun und musste sich beim 4:2-Erfolg gegen den Zweitligisten mĂ€chtig strecken. Im Vergleich dazu nimmt Mauro Lustrinelli bei seinem BundesligadebĂŒt zwei personelle Wechsel vor und muss kĂŒnftig auf die Dienste von Ansah verzichten, der unmittelbar vor einem Wechsel in die Premier League steht und im Angriff durch Pokal-Doppelpacker Ljubicic ersetzt wird. AuĂerdem erhĂ€lt Neuzugang Aebischer den Vorzug vor Burcu (Bank).
vor Beginn | Widmen wir uns zunÀchst dem Personal und beginnen mit der Aufstellung der Hausherren: Raab - Juranovic, Querfeld, Van den Bosch, Rothe - Kemlein, Khedira - Aebischer, SchÀfer - Latte Lath, Ljubicic.
vor Beginn | Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 1. Spieltages zwischen Union Berlin und Eintracht Frankfurt.