Das wars für heute aus der 2. Liga. Die geht kommenden Freitag in den 33. Spieltag, zum Auftakt gibts die Partien Paderborn vs. Karlsruhe und 1. FCK vs. Bielefeld. Bis dahin und noch einen schönen Sonntag.
Und so gehts weiter für die beiden Teams: Der KSC spielt nächsten Freitag in Paderborn, darf dann eine Woche später die Saison vor heimischem Publikum gegen Bochum abschließen. Der SVD spielt nächste Woche ebenfalls auswärts, sonntags bei den Preußen. Bevor es im letzten Heimspiel gegen Paderborn geht.
Der KSC springt in die obere Tabellenhälfte (8.) und steht nun bei 43 Zählern, Düsseldorf auf dem Relegationsplatz hat 34 - da kann nichts mehr passieren. Darmstadt bleibt Fünfter mit 51 Zählern - Hannover als Dritter hat 58 Punkte - auch da ist die Geschichte zu Ende erzählt.
Vor der Begegnung hätte Darmstadt noch aufsteigen können - sehr theoretisch, vor der Partie hätte der KSC, ebenso theoretisch, noch absteigen können. Das sind nach dieser Partie Themen, die uns nicht mehr beschäftigen werden. Aufgrund einer verbesserten zweiten Hälfte gewinnt der KSC 2:1 gegen Darmstadt, ein Ergebnis, das nach der Schlussphase, in der Darmstadt alles nach vorne warf, noch deutlich höher hätte ausfallen können.
90.+6. | Aber spielentscheidend wars nicht mehr. Weil Bickel jetzt abpfeift.
90.+4. | Drei-auf-Eins-Konter des KSC, Wanitzek treibt den Ball durchs Zentrum, auf links ist Simic mitgelaufen, der im letzten Moment angespielt wird, schon im Strafraum jetzt. Weil aber das Zuspiel von Wanitzek etwas in den Rücken kommt, kann Simic das Tempo nicht mitnehmen und dann nur etwas unkontrolliert abschließen. Da war deutlich mehr drin.
90.+2. | Das hätte die Entscheidung sein müssen. Darmstadt jetzt ziemlich offen und der KSC kommt in den Strafraum. In zentraler Position fast am Elfmeterpunkt hält Simic den Ball, legt im letzten Moment auf halbrechts zu Burnic, der das offene Tor vor sich hat und es mit einem Kunstschuss in den langen Winkel versucht, aber kläglich vergibt. Wenn sich das nicht noch rächt.
90.+1. | Fünf Minuten gibts obendrauf.
88. | Und Paul Scholl kommt beim KSC für Andreas Müller.
88. | Beim KSC geht Torschütze Shio Fukuda für Roko Simic.
87. | Und Bartosz Bialek ersetzt Raoul Petretta bei Darmstadt.
87. | Die letzten Wechsel werden rausgehauen: Marco Richter geht für Fynn-Luca Lakenmacher.
86. | Tooor! KARLSRUHE - Darmstadt 2:1. Diese Ruhe, wow. Der KSC kommt durchs Zentrum. Wanitzek hebelt den Ball hinter die Kette auf die rechte Seite, Schleusener holt den von der Grundlinie, will flanken, wird von Vukotic geblockt, setzt aber nach und befördert den Abpraller per Kopf an den Torraum. Dort nimmt Fukuda den Ball mit der Brust (!) an, schiebt aus acht Metern auf den Kasten, ein Verteidiger fälscht dann auch noch ab. Und Schuhen ist machtlos.
84. | Ein paar gute Versuche jetzt beim SVD, hinter die Kette zu kommen. Über Lidberg und Corredor läuft das, aber am Ende bleibt ein Abschluss aus, weil die Karlsruher immer wieder geschickt die Gegenspieler aus der Gefahrenzone drängen.
81. | Die Lilien haben mittlerweile ihren Durchhänger überstanden, der Ausgleichstreffer hat daran sicherlich Anteile. Wir laufen in eine völlig offene Schlussphase.
78. | Und auch Philipp Förster hat Feierabend, dessen Rolle im Mittelfeld übernimmt Dzenis Burnic.
77. | Doppelwechsel beim KSC. Für Sebastian Jung kommt Rafael Pedrosa.
77. | Den Freistoß aus 20 Metern führt wieder Wanitzek aus. Wieder zieht er den Ball schön um die Mauer, aber diesmal hat Schuhen den Braten gerochen und kann mit schöner Flugparade abwehren.
76. | Marco Richter kassiert Gelb für ein Foulspiel vor dem eigenen Strafraum.
75. | Uh, da war aber mehr drin für den KSC. Der baut über die linke Seite auf. Nach dem öffnenden Pass von Schleusener kann Herold auf links Meter machen und bis zum Strafraum gehen. Er legt auf Höhe des Elfmeterpunktes quer auf den mitgelaufenen Fukuda, der eine Direktabnahme versucht, hat da nur noch Schuhen vor sich, aber der Ball springt ihm an die Hacke!
74. | Beide Treffer fielen also unmittelbar aus Standardsituationen ...
70. | Tooor! Karlsruhe - DARMSTADT 1:1. Aber über Umwege treffen die Gäste dann doch noch nach diesem Freistoß. Zunächst konnten die Karlsruher also klären. Mit Einwurf von der rechten Strafraumseite gehts dann weiter. Und das sieht dann praktisch aus wie eine Ecke. Vukotic verlängert den Einwurf am Torraum mit dem Hinterkopf, dahinter staubt Lidberg per Kopf erfolgreich ab.
69. | Vielleicht geht was über einen Standard für den SVD? Richter aus dem linken Halbfeld, halbhoch zum Tor, mehrere Spieler rutschen vorbei, Bernat muss lange warten, baggert den Ball schließlich aus der Gefahrenzone.
68. | Nach gut 20 Minuten im zweiten Durchgang haben die Lilien noch nicht ganz wieder zu sich gefunden. Der KSC wirkt im Augenblick gefälliger, hat optische Vorteile.
67. | Nun wechselt der KSC erstmals. Für Ben Farhat kommt Schleusener in die Partie.
66. | Seit sechs Spielen sind die Darmstädter sieglos, es spricht gerade einiges dafür, dass diese Serie noch ausgebaut wird.
64. | Jetzt hat Fabian Holland das Feld verlassen, Grayson Dettoni übernimmt in der Verteidigung für ihn.
63. | Es kündigt sich der nächste Wechsel bei den Lilien an, diesmal verletzungsbedingt. Holland hat Leistenprobleme.
62. | Bitter für die Lilien, die auch in die zweite Hälfte besser starteten. Aber nach der Doppelchance wenige Minuten zuvor schien die Darmstädter Defensive doch erstmals etwas aus der Balance.
61. | Aber noch mal zurück zum Führungstreffer durch Wanitzek. Der Ball schlug einfach im toten Winkel von Schuhen ein. Technisch war das oberstes Regal.
59. | Unmittelbar nach dem Treffer nun der erste Wechsel der Partie. Für Niklas Schmidt kommt beim SVD Yosuke Furukawa ins Spiel.
58. | Tooor! KARSLRUHE - Darmstadt 1:0. Gute Position? Verdammt gute Position. Wanitzek zirkelt den Ball außen um die Mauer rum ins Eck. Schuhen sieht den Ball überhaupt nicht, bzw. erst, als der schon eingeschlagen hat. Brillanter Freistoß. Unhaltbar.
56. | Aleksandar Vukotic kassiert Gelb nach einem Foul an Wanitzek vor dem Darmstädter Strafraum. Gute Position!
55. | RIESENCHANCEN für die Karlsruher. WOW. Was Schuhen da macht! Erst läuft Fukuda alleine auf den Kasten zu, Schuhen zögert lange und kann den Schuss blocken, der KSC sammelt den Abpraller auf, über zwei Stationen landet der Ball an der Strafraumgrenze bei Wanitzek, der aufs lange Eck zieht aus halbrechter Position. Im Fallen bringt Schuhen, der schon geschlagen scheint, noch den Fuß hoch und kann auf dem Rücken liegend das sichere 0:1 verhindern. Was für eine Körperbeherrschung!
52. | Es bleibt dabei, wenn die Lilien es durchs Zentrum versuchen, wenn sie am D vor dem Strafraum kombinieren wollen, bleiben sie immer hängen. Daran hat sich auch nach der Pause nichts geändert. Da macht der KSC einfach alles dicht.
49. | Auf der Gegenseite kommen die Gastgeber zu einem gefährlichen Abschluss. Ein Standard muss dafür her. Ecke von der rechten Seite, die Hereingabe von Wanitzek wird am kurzen Pfosten per Kopf verlängert und im Zentrum an der Torraumgrenze grätscht Franke in den Ball, bringt ihn jedoch zentral auf Schuhen, der die Kugel dann sichern kann.
47. | Der erste Schuss kommt von Darmstadt, das sich am Strafraum festspielt und Richter bringt die Angriffssequenz schließlich mit einem Distanzschuss zu Ende. Der verfehlt aus 24 Metern das Tor doch recht deutlich.
46. | Überrascht jetzt eher nicht, dass die beiden Trainer vorläufig auf Wechsel verzichtet haben.
46. | Und weiter gehts.
Halbzeit | In einem Spiel um die goldene Ananas fehlen bisher zwar die Treffer, aber an Einschussgelegenheiten mangelte es in dieser munteren Partie nicht. Darmstadt hatte spielerische Vorteile und die besseren Möglichkeiten, in der Schlussphase der ersten 45 Minuten wurde der KSC etwas aktiver. Das Remis ist leistungsgerecht.
45.+3. | In der Nachspielzeit passiert nichts Weltbewegendes mehr. Bickel schickt die Spieler in die Pause.
45.+1. | Zwei Minuten gibts obendrauf. Aber ist wie früher beim Metzger, es darf auch ein bisschen mehr sein. Denn bei einem Kopfballduell im Mittelfeld wird Vukotic von Fukuda unterlaufen und landet hart auf dem Steiß. Die Partie ist kurz unterbrochen.
44. | Nach einer weiteren Flanke der Gastgeber wird die Hereingabe weit vor den Strafraum geklärt. Aus dem Hintergrund kommt Kobald angelaufen und haut dann volley einfach mal aus über 30 Metern drauf. Zwar verzieht er recht deutlich, doch der Versuch war gut genug, um im Publikum ein Raunen hervorzurufen. Technisch auch echt anspruchsvoll.
41. | Wir laufen langsam auf die Pause zu, die Partie bleibt unterhaltsam. Eine Hereingabe in den Darmstädter Strafraum wird nicht sauber geklärt und Fukuda setzt im Gewühl nach. Im Fallen schließt er ab und kann gerade noch entscheidend geblockt werden. Die anschließende Ecke verpufft harmlos.
37. | Nach dieser Szene beschwert sich Philipp Förster lautstark bei Bickel, weil der die Partie weiterlaufen ließ trotz der "Kopfverletzung" des Kollegen. Dafür gibts nachträglich Gelb.
36. | Darmstadt hier zehn Minuten vor der Pause mit den besseren Abschlüssen, hat die größeren Spielanteile. Aber was den Gästen ziemlich abgeht - überraschende Aktionen. Das wirkt im Großen und Ganzen eher ausrechenbar. Corredor versucht das zu ändern, als der über links in den Strafraum dribbelt, gute Schussposition, Müller kann blocken. Jung bleibt dann liegen, weil er den Ball ins Gesicht bekommen hat, aber die Situation läuft weiter. Richter legt nach rechts, Corredor flankt, im Zentrum verpasst Lidberg die Hereingabe, am langen Pfosten jagt Akiyama den Volley aus halbspitzem Winkel deutlich drüber!
34. | Lidberg macht einen langen Ball am Strafraum fest, wartet, bis die Kollegen nachrücken, dann versuchen die Darmstädter über Kombinationsspiel, in den Strafraum zu kommen und bleiben sofort hängen. Das machen die Karlsruher schon ziemlich gut, die Passwege sind alle zugestellt.
33. | Blick über den Tellerrand: Fürth liegt gegen Nürnberg vorne (1:0), Elversberg scheint Paderborn (3:0) abzufertigen, Münster führt in Hannover - krasse Liga, ey.
31. | Kurz gesagt, richtig in die Tiefe kommt Darmstadt nicht. Erklärt dann jetzt auch den Distanzschuss von Corredor aus zentraler Position, 24 Meter. Direkt in die Arme von Bernat.
30. | Dabei steht Karlsruhe in der Defensive bisher tatsächlich ziemlich stabil. Darmstadt arbeitet vergeblich mit vielen Spielverlagerungen. Bezeichnend ist ja, dass die größten Chancen für Darmstadt bisher riskanten Versuchen des KSC entsprangen, spielerisch aus dem Pressing in hinterster Linie zu kommen.
27. | Beim KSC wirkt die ein oder andere Aktion manchmal etwas überhastet, die Gäste wirken in der Spielanlage durchdachter, da wird auch schon mal ein Angriff einfach abgebrochen, wenns aussichtslos erscheint. Karlsruhe sucht in solchen Situationen eher, noch etwas zu erzwingen.
26. | Muss ich ja doch langsam nochmal auf den Anfang des Tickers zurückkommen. Wie effizient beide Teams seien und so. Insbesondere die Lilien lassen heute ganz schön was liegen.
24. | Jetzt haben die Karlsruher mal die erste Pressinglinie überspielt und können schnell das Mittelfeld überbrücken, über rechts kommt der Ball vor den Strafraum, Wanitzek leitet auf Ben Farhat weiter, der aus 20 Metern mit einem Schlenzer den rechten Winkel anvisiert. Gute Idee, schwache Ausführung, zu viel Rückenlage.
23. | Schon zum zweiten Mal in dieser Partie also so ein Klops des KSC im Aufbau, bei dem der Ball in hinterster Linie verloren wird. Gerade in diesen Situationen, in denen Darmstadt schlagartig am Strafraum ins Pressing geht, wirkt das hochriskant.
20. | Dicke Möglichkeit für die Gäste, die wieder einen hohen Ball abfangen. Der KSC will spielerisch aufbauen, das beginnt im Strafraum, einen blinden Querpass fängt Richter rechts am Strafraum ab, marschiert zur Grundlinie, auf selbiger zum Tor, sucht vergeblich im Strafraum eine Anspielstation und versucht es dann eben aus fünf Metern - praktisch von der Grundlinie - selbst. Drüber. Da war auch mehr drin.
18. | In dieser Phase versucht nun Darmstadt wieder, die Kontrolle zu übernehmen. Sorgfältig arbeitet man sich Meter für Meter durchs Mittelfeld nach vorne, die Fäden zieht Akiyama, aus dem linken Halbfeld hält schließlich Schmidt aus 25 Metern drauf - er verzieht deutlich.
16. | Egal, Fazit der Anfangsviertelstunde: Das Spiel könnte uns noch viel Freude bereiten.
15. | Und "verblüfft" beschreibt die Reaktion von Kohfeldt auch nur unzureichend.
13. | Tatsächlich hat Bickel bei der nächsten Unterbrechung Kontakt mit den Kollegen im VAR-Raum, und die scheinen ihm mitzuteilen, dass es sich nicht um eine krasse Fehleinschätzung handelt. Wow. Fünfe gerade sein lassen, trifft es hier aber nicht mehr ganz. Da hat jemand aber nicht nur ein Auge zugedrückt. Dementsprechend verblüfft reagiert Kohfeldt.
12. | Greift der VAR hier noch ein? Jede Wette. Lidberg wird per Steckpass halblinks in den Strafraum geschickt, legt den Ball an Bernat vorbei, der ihn anschließend abräumt. Bickel lässt weiterlaufen.
10. | Auch die Badener haben nun also ins Spiel gefunden. In den ersten Szenen hatten die Gastgeber etwas Mühe mit dem hohen Anlaufverhalten der Südhessen, aber langsam läufts rund. Wieder kommt der KSC über die linke Seite, diesmal landet ein Flachpass über Wanitzek am Strafraum bei Ben Farhat, der aus der Distanz nur knapp scheitert. Muntere Partie bisher, in der es eigentlich um nichts mehr geht.
8. | Längere Ballbesitzphase nun der Karlsruher, man setzt sich am Strafraum fest, über Herold wird das Spiel breitgemacht, der läuft ans linke Strafraumeck und spielt den Ball scharf quer, Fukuda nimmt den Ball mit dem Rücken zum Tor mit dem ersten Kontakt hoch und schickt dann einen fulminanten Volley aus der Drehung Richtung rechtes Kreuzeck, er verpasst den Kasten nur um Zentimeter. Über den Treffer hätte man noch länger gesprochen, jede Wette.
6. | Im Eintrag zu Beginn waren beide Teams noch mit Viererkette in der Abwehr aufgeführt, auf dem Feld sortiert sich das mittlerweile aber ein wenig anders. Beide Mannschaften verteidigen mit Dreierkette.
5. | Der Ball läuft gut durch die Reihen der Gäste, der KSC ist hier zu Beginn vor allem in der Arbeit gegen den Ball gefragt.
4. | Das wirft ja gleich ein paar Fragen auf bezüglich der Statistik aus dem Eintrag davor. Das hätte eigentlich die Führung für die Lilien sein müssen. MÜSSEN. Die Gäste geben hier zunächst weiter den Ton an.
2. | Riesenchance gleich für die Lilien: Corredor läuft den Strafraum von links an nach einem hanebüchenen Querpass in der KSC-Abwehr. Corredor fängt den Ball zehn Meter vor dem Strafraum ab, läuft von links in den Sechzehner, legt quer auf Richter, der aus bester Position aus 15 Metern aber den Ball nicht flach halten kann!
1. | Kommt man ja nicht unbedingt sofort drauf, aber hätten Sie gedacht, dass sich hier zwei der effizientesten Teams der Liga gegenüberstehen? Die Torausbeute beider Teams übertrifft deutlich die jeweiligen xG-Werte. In einer entsprechenden Tabelle liegt der KSC auf Platz 1, Darmstadt ist Dritter.
1. | Felix Bickel gibt das Spiel frei. Die äußeren Bedingungen sind top bei Temperaturen um 20 Grad. Dafür stimmte was mit den Tornetzen nicht, dadurch verzögerte sich der Anpfiff ein wenig.
vor Beginn | Der Traum von der Bundesliga ist also ausgeträumt, es kann nur doch darum gehen, die Spielzeit 2025/26 würdig zu Ende zu spielen. Und das hieße, Platz 5 zu halten.
vor Beginn | Die Chance auf ein Jahr im Oberhaus haben die Lilien in Saisonendspurt liegenlassen. Seit sechs Spielen sind sie sieglos. Am 25. Spieltag stand Darmstadt noch auf Platz 2 hinter Schalke nach einem 2:0-Erfolg gegen Kiel. In der Folge blieb man unter anderem gegen drei direkte Konkurrenten im Aufstiegsrennen sieglos (Schalke 1:1, Hannover 0:2, Elversberg 3:3). Zu wenig.
vor Beginn | Aber die Aussichten, dass D98 noch Platz 2 oder den Relegationsplatz ergattert, sind mittlerweile doch eher theoretischer Natur. Sechs Punkte Rückstand auf Hannover bei noch drei ausstehenden Spielen - wie soll das gehen? Zumal im Parallelspiel die 96er gegen Münster nicht gerade als Außenseiter in die Begegnung gehen.
vor Beginn | Apropos Lilien, so beeindruckend es war, in Unterzahl nach Rückstand gegen Elversberg in der letzten Woche noch ein Remis erreicht zu haben, fürs Aufstiegsrennen war die Punkteteilung aus Hessen-Sicht zu wenig, praktisch gesehen. Theoretisch ist zwar abgesehen von Platz 1 noch alles möglich.
vor Beginn | Inzwischen sind wir ein paar Wochen schlauer, nach Niederlagen gegen Elversberg und Hannover ist die Saison für den KSC praktisch beendet, man kann sich schon getrost an die Planungen für die kommende Spielzeit machen. Und vielleicht noch ein bisschen das Rennen um einen Bundesligastartplatz beeinflussen. Gegen Darmstadt heute zwar nicht, weil die Lilien ebenfalls aus dem Rennen sind. Aber vielleicht ja nächste Woche gegen Paderborn?
vor Beginn | Lame-Duck-Phänomen? Seit der Ankündigung der Trennung hat Karlsruhe dreimal gespielt, einen Sieg gabs gegen Bielefeld, dem zwei Niederlagen folgten. Allerdings hat sich das Programm im Ligaendspurt auch gewaschen, standen für die Badener doch noch Partien gegen vier Teams aus der Top-Fünf bevor.
vor Beginn | Seit gut zwei Wochen ist klar, dass Christian Eichner den KSC nach der Saison verlassen wird. Und während im Hintergrund nach einem Nachfolger gefahndet wird, müssen seine Bald-Ex-Schützling noch eine Rückrunde zu Ende spielen.
vor Beginn | Nach dem 3:3 gegen Elversberg hat Kohfeldt die Rotationsmaschine angeworfen, er bringt gleich fünf Neue: Hornby fällt verletzt aus, Pfeiffer fehlt gesperrt, Maglica, Furukawa und Lopez finden sich zunächst auf der Bank wieder. Dafür beginnen Papela, Holland, Vukotic, Schmidt und Corredor. Von den Reihen bleibt nur der Angriff und die Position zwischen den Pfosten unverändert.
vor Beginn | So hat Florian Kohfeldt aufgestellt: Schuhen - Papela, Klefisch, Vukotic, Petretta - Akiyama, Holland, Richter, Schmidt, Corredor - Lidberg.
vor Beginn | Eichner verändert sein Team nach der Niederlage gegen die 96er auf zwei Positionen. Ben Farhat und Müller starten für Ambrosius (Kreuzbandverletzung) und Schleusener (Bank).
vor Beginn | Die Startelf von Christian Eichner: Bernat - Jung, Franke, Kobald, Herold - Müller, Rapp, Förster, Wanitzek - Ben Farhat, Fukuda.
vor Beginn | Eine Partie im Niemandsland der Tabelle. Beide Teams waren mit größeren Ambitionen in die Saison gestartet, die müssen ausnahmslos vertagt werden. Und so gesehen ist die Partie im Wildpark nurmehr eine Art Prestigeduell. Schauen wir auf die Formationen.
vor Beginn | Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 32. Spieltages zwischen dem Karlsruher SC und Darmstadt 98.