Damit verabschiede ich mich von dieser Partie und wĂŒnsche Ihnen noch eine gute Nacht!
RumĂ€nien wird also als ungeschlagener Gruppensieger in Lostopf 2 bei der Auslosung der EM-Gruppenphase am 2. Dezember (18:00 Uhr) landen. Die Schweiz dagegen muss sich mit den 17 Punkten mit einem Platz in Lostopf 4 begnĂŒgen.
RumĂ€nien feiert den Gruppensieg und das ist verdient. Die Hausherren belohnten sich fĂŒr eine starke Phase nach der Pause mit der FĂŒhrung und hatten im Anschluss GlĂŒck, dass die Schweiz drei dicke Chancen liegen lieĂ. Dabei sollte es jedoch bleiben, denn RumĂ€niens Defensive (nur fĂŒnf Gegentore in zehn Spielen!) fand zu alter StĂ€rke zurĂŒck und lieĂ die Eidgenossen verzweifeln. Die Schweiz kassiert die erste Niederlage und bleibt auf Rang 2.
90.+7. | Moldovan muss nochmal ran! Der Keeper fischt noch einen Schuss von Ugrinic aus 18 Metern aus dem linken Eck und direkt danach ist Schluss!
90.+5. | Bancu foult Ndoye nochmal auf der rechten Seite und sieht ebenfalls die Gelbe Karte. Der anschlieĂende FreistoĂ bringt nichts ein.
90.+3. | ... dann sieht auch Akanji den gelben Karton.
90.+2. | Nach einem eigentlich harmlosen Zweikampf im Mittelfeld geraten Akanji und Hagi etwas aneinander. Erst wird Hagi mit Gelb bestraft ...
90.+2. | Es werden wohl noch ein, zwei Minuten mehr, denn Bancu muss einmal mehr behandelt werden. Diesmal wird der Linksverteidiger im Gesicht versorgt, wird aber gleich auf den Platz zurĂŒckkehren.
90. | FĂŒnf Minuten werden noch nachgespielt.
89. | Es deutet nahezu nichts mehr auf ein Comeback der Schweizer hin. RumÀnien hat das Spiel mittlerweile wieder unter Kontrolle und taucht immer wieder in der Offensive auf.
86. | Die zahlreichen Wechsel haben den Spielfluss endgĂŒltig gebrochen. Die Schweiz kommt kaum noch nach vorne, RumĂ€nien macht das in dieser Phase clever und erarbeitet sich immer wieder Standards in der gegnerischen HĂ€lfte.
84. | Der letzte Wechsel in dieser Partie: Remo Freuler soll fĂŒr Michel Aebischer fĂŒr mehr Offensive sorgen.
83. | ... und Darius Olaru ist fĂŒr den KapitĂ€n Nicolae Stanciu neu dabei.
83. | Der TorschĂŒtze hat Feierabend: Denis Alibec verlĂ€sst das Feld fĂŒr George Puscas ...
81. | Yakin versucht es nochmal mit einem offensiven Wechsel: Andi Zeqiri kommt fĂŒr Ruben Vargas.
78. | Akanji liegt am Boden und muss behandelt werden. Der ehemalige Dortmunder bekam einen Schlag von Bancu ab und hat nun Schmerzen am linken Knöchel. Doch auch bei ihm wird es wohl weitergehen.
75. | Die Schweiz verliert wieder etwas den Faden, RumĂ€niens Defensive hat sich etwas gefangen. So lĂ€uft den GĂ€sten mehr und mehr die Zeit davon. Zur Erinnerung: FĂŒr den Gruppensieg braucht die Schweiz heute einen Dreier.
69. | Die nĂ€chste GroĂchance fĂŒr die Schweiz! Vargas schickt Ndoye rechts an die Grundlinie. Der RechtsauĂen spielt den Ball ins Zentrum, wo Steffen heranrauscht, die Kugel aber aus fĂŒnf Metern nur rechts vorbeibugsieren kann.
67. | RumĂ€nien ĂŒbersteht diesen Standard unbeschadet. Die Schweiz ist aber durch die beiden groĂen Möglichkeiten aufgewacht und erhöht nun minĂŒtlich den Druck.
66. | Die Partie ist unterbrochen, weil Bancu behandelt werden muss. Bei einem Schussversuch von Aebischer im Strafraum trifft der Schweizer den Abwehrmann unglĂŒcklich am FuĂ. Er wird weiterspielen können, diese Ecke muss RumĂ€nien aber in Unterzahl verteidigen.
65. | ... und Ianis Hagi ist fĂŒr Olimpiu Morutan neu dabei.
64. | Auch RumĂ€nien wechselt: Alexandru Cicaldau weicht fĂŒr Razvan Marin ...
62. | ... und Ulisses Garcia macht Platz fĂŒr Filip Ugrinic.
62. | ... Zeki Amdouni ersetzt Noah Okafor ...
62. | Yakin reagiert und wechselt gleich dreifach: Renato Steffen kommt fĂŒr Xherdan Shaqiri ...
61. | Und erneut erneut darf sich Moldovan auszeichnen! Diesmal bedient Okafor Vargas links in der Box, der Augsburger zieht völlig frei aus 14 Metern ab. Moldovan reagiert einmal mehr glÀnzend und lenkt die Kugel gerade noch um den rechten Pfosten.
60. | Okafor mit der Chance! Aebischer spielt einen starken Pass in die Schnittstelle der Abwehr, Okafor ist dann frei durch. Der StĂŒrmer visiert das rechte Eck an, scheitert jedoch an einer sensationellen Parade von Moldovan.
58. | Gute FreistoĂvariante der Hausherren: Stanciu chippt den Standard aus dem Halbfeld in den Lauf von Alibec, der per Direktabnahme an Mvogo scheitert, Morutan schieĂt den Abpraller links vorbei. Die Fahne ist dann ohnehin oben, Alibec stand im Abseits.
56. | Der VAR greift nicht ein, denn das Foul wĂ€re ohnehin auĂerhalb der Box gewesen. Nur einen halben Meter weiter und wir hĂ€tten diskutieren mĂŒssen, denn Ndoye trifft Coman klar am FuĂ.
55. | Nun fordert RumĂ€nien einen Elfmeter. Coman dringt ĂŒber links in den Strafraum ein und kommt dann zu Fall. Der Schiedsrichter lĂ€sst weiterspielen, doch war da nicht ein Kontakt von Ndoye?
54. | FĂŒr das Vergehen sieht der Leverkusener sogar Gelb und das ist korrekt. Er trifft Marius Marin klar an der Hacke.
53. | Okafor mit der perfekten Antwort, doch die Aktion wird abgepfiffen! Marius Marin verliert den Ball in der eigenen HĂ€lfte, Xhaka schickt dann Okafor. Der StĂŒrmer ist frei durch und vollendet ins rechte Eck, der Referee entscheidet jedoch auf Foul von Xhaka.
50. | Tooor! RUMĂNIEN - Schweiz 1:0. Die Hausherren belohnen sich fĂŒr eine starke Anfangsphase in dieser zweiten HĂ€lfte und gehen in FĂŒhrung! Coman spielt Stanciu am linken Strafraumeck an, der gefĂŒhlvoll in Richtung langer Pfosten flankt. Morutan entwischt seinem Gegenspieler, köpft ins Zentrum und findet so Alibec, der aus fĂŒnf Metern nur noch einschieben muss.
48. | Morutan steigt beim Pressing viel zu hart in den Zweikampf gegen Garcia ein und trifft den Schweizer klar am FuĂ. Das gibt Gelb.
46. | Ohne personelle Wechsel geht es weiter!
Halbzeit | RumĂ€nien wĂŒrde also nach aktuellem Stand Gruppensieger werden und das wĂ€re tatsĂ€chlich nicht unverdient. Zwar hat die Schweiz mit 66 Prozent Ballbesitz mehr vom Spiel, gefĂ€hrlich wurde es jedoch nicht. Lediglich ein Distanzschuss von Okafor prĂŒfte Moldovan. Auf der anderen Seite hatte RumĂ€nien das Plus an TorschĂŒssen (7:3), die meisten davon waren jedoch aus der Distanz und harmlos. Die GĂ€ste mĂŒssen sich also vor allem vorne verbessern, wenn der Gruppensieg noch gelingen soll.
45.+1. | Und dann ist Pause! Ohne Tore geht es in die Kabinen.
45. | RumÀnien wird nun wieder aktiver und lÀsst den Ball lange in den eigenen Reihen laufen. Die Schweiz agiert hinten zudem ziemlich nervös, doch die Hausherren nutzen das nicht aus. Eine Minute gibt es noch als Nachschlag.
42. | Akanji verliert am eigenen Strafraum den Ball und dann wird es beinahe gefÀhrlich, doch die Hereingabe von Stanciu kommt nicht beim Mitspieler an. Wenig spÀter zieht Ratiu aus der Distanz ab, bleibt jedoch hÀngen.
40. | Auf der anderen Seite bietet auch RumĂ€nien wenig in der Offensive an. So zieht Coman einfach mal aus 25 Metern ab, der flache Versuch ist allerdings kein Problem fĂŒr Mvogo.
37. | Mittlerweile kommt die Schweiz auf 72 Prozent Ballbesitz, besonders Ndoye ist auf der rechten Seite auffĂ€llig. Es wird jedoch deutlich, warum RumĂ€nien bislang erst fĂŒnf Gegentore kassiert hat. Das ist eine sehr starke Abwehrarbeit der Hausherren.
34. | Im Gegenzug bekommt RumÀnien einen Freistoà auf der linken Seite. Stanciu probiert es aus fast 30 Metern sogar direkt, setzt diesen Versuch allerdings zwei, drei Meter zu hoch an.
33. | War da was? Ndoyes Hereingabe von der rechten Seite kommt nicht an, im Nachgang wird er jedoch noch vermeintlich von Bancu im Strafraum gelegt. Ein Foul ist das aber nicht, weiter gehts.
30. | Die Schweiz verlagert das Spiel mehr und mehr in die HĂ€lfte der RumĂ€nen, beiĂen sich allerdings an der Defensive der Hausherren die ZĂ€hne aus. Immer wieder versuchen es die Eidgenossen ĂŒber die AuĂen, erfolgreich ist das jedoch nur selten.
27. | Da fehlt nicht viel! Ndoye dringt rechts in die Box ein und spielt die Kugel scharf an den FĂŒnfer. Am langen Pfosten rauscht Garcia heran, verpasst die Kugel jedoch knapp.
25. | Vargas bekommt in der gegnerischen HĂ€lfte unglĂŒcklich den Ellbogen von Cicaldau ab, da schmerzt kurz die Nase. Der Augsburger kommt aber ohne medizinische Behandlung aus und macht sofort weiter.
24. | Es bleibt eine Partie ohne groĂe Höhepunkte. Die Schweiz hat mit 68 Prozent Ballbesitz klar mehr vom Spiel, wirklich gefĂ€hrlich wurden die GĂ€ste allerdings nicht. Das Umschaltspiel der RumĂ€nen sieht im Ansatz gut aus, aber eben nur im Ansatz.
20. | Aebischer verliert die Kugel am eigenen Strafraum und so kommt Cicaldau aus 18 Metern zum Abschluss. Das kann der Mittelfeldmann besser, Mvogo packt beim unplatzierten Versuch sicher zu.
18. | Auf der anderen Seite muss Moldovan ran: Okafor hat keine Anspielstationen, also zieht er einfach mal aus 22 Metern ab. Der Schuss ist nicht ungefĂ€hrlich, Moldovan wehrt ohne gröĂere Probleme zur Ecke ab.
17. | Die erste Offensivaktion der Hausherren ist gleich sehenswert! Coman entwischt auf der linken Seite, wartet dann aber zu lange mit der Hereingabe. Nach einem Haken flankt er dennoch an den langen Pfosten, wo es Morutan per FallrĂŒckzieher versucht, doch er trifft die Kugel nicht sauber.
16. | RumÀnien presst immer wieder hoch, die Schweiz kann sich jedoch stets hinten herausspielen. Erst im letzten Drittel fehlt es den Eidgenossen an klaren Ideen, erneut landet eine Flanke von Shaqiri im Toraus.
13. | Mal wieder ein Abschluss: Shaqiris FreistoĂ von der rechten Seite segelt in den Strafraum, Akanji kommt dort aus zehn Metern zum Kopfball, setzt diesen aber ein, zwei Meter rechts vorbei.
11. | Die Schweiz bleibt dominant, ohne dabei die ganz groĂe Gefahr auszustrahlen. Ndoye startet einen starken Tempolauf ĂŒber die rechte Seite, am Ende fliegt die Flanke von Shaqiri ins Nichts.
8. | Nun gibt es die erste richtige Offensivaktion der Schweiz: Garcias Flanke von der linken Seite erreicht Vargas nur mit den Haarspitzen. Bancu klÀrt dahinter unbedrÀngt zur Ecke, die jedoch nichts einbringt.
6. | Die Partie ist unterbrochen, weil Cicaldau Schmerzen am rechten Knie hat. Allzu schlimm sieht das nicht aus, dennoch ist noch nicht klar, ob der Mittelfeldmann weiterspielen kann.
5. | Die Schweiz beginnt etwas aktiver, trifft aber auf aggressive RumÀnen. Immer wieder erobern die Hausherren energisch den Ball, zeigen jedoch noch Probleme im Umschaltspiel.
2. | Marius Marin grĂ€tscht Okafor von hinten um. Das ist nicht nur ein harter Einsatz, sondern auch ein taktisches Foul und zieht somit frĂŒh die erste Gelbe Karte nach sich.
1. | Der italienische Schiedsrichter Davide Massa pfeift die Partie in Bukarest an!
vor Beginn | Bislang trafen diese beiden Nationen 14-mal aufeinander, RumĂ€nien hat mit fĂŒnf Siegen sogar die Nase vorn, wĂ€hrend die Schweiz nur viermal gewann. Das letzte Duell war das 2:2 im Hinspiel im Juni. Der letzte Erfolg fĂŒr die Schweiz ist fast 30 Jahre her, bei der WM 1994 gewann man mit 4:1. Der letzte AuswĂ€rtssieg in RumĂ€nien gelang im Oktober 1981 bei einem WM-Qualifikationsspiel (2:1).
vor Beginn | FĂŒr RumĂ€nien ist es die erste Teilnahme an einem groĂen Turnier seit der EM 2016. Das beste Abschneiden bei einer Europameisterschaft war der Einzug ins Viertelfinale 2000. Die Schweiz dagegen nimmt zum sechsten Mal in Folge an einem GroĂen Turnier teil (EM und WM), auch die Eidgenossen schafften es noch nie ĂŒber das Viertelfinale hinaus. 2021 scheiterte die Schweiz im ElfmeterschieĂen an Spanien.
vor Beginn | Beide Teams sind noch ungeschlagen, es war die Gruppe mit zahlreichen Unentschieden. RumĂ€nien zeigte dabei eine bĂ€renstarke Defensive mit erst fĂŒnf Gegentoren, die Schweiz hat mit zehn Gegentreffern doppelt so viele. Die Eidgenossen waren eigentlich der klare Favorit in dieser Gruppe, zuletzt gab es aber drei Unentschieden in Folge. Mit einem Sieg könnte die Schweiz dennoch als Gruppensieger die Quali beenden.
vor Beginn | RumĂ€nien fĂŒhrt mit 19 Punkten die Gruppe an, zwei ZĂ€hler dahinter liegt die Schweiz. Beide Nationen haben sich am vergangenen Spieltag fĂŒr die EM qualifiziert, dennoch geht es heute noch um etwas. Denn der Gruppensieger wird bei der Auslosung sicher in Topf 2 landen und Teams wie Ăsterreich, Ungarn oder auch DĂ€nemark aus dem Weg gehen, der Zweitplatzierte muss sich in Topf 3 oder 4 einreihen. Die Lostöpfe werden nach den Leistungen in dieser Qualifikationsrunde befĂŒllt.
vor Beginn | Auch die Eidgenossen von Murat Yakin sind bereits durch, hier gibt es vier Wechsel im Vergleich zum 1:1 gegen den Kosovo: Yann Sommer, Eray Cömert, Denis Zakaria und Remo Freuler nehmen fĂŒr Yvon Mvogo, Ricardo Rodriguez, Michel Aebischer und Dan Ndoye auf der Bank Platz.
vor Beginn | Die Schweiz geht mit folgender Elf in die Partie: Mvogo - Garcia, Akanji, Elvedi, Rodriguez - Aebischer, Xhaka - Shaqiri, Ndoye, Vargas - Okafor.
vor Beginn | Satte fĂŒnf Wechsel nimmt Trainer Edward Iordanescu nach dem 2:1-Sieg gegen Israel vor, schlieĂlich steht die EM-Teilnahme bereits fest. Alexandru Cicaldau, Marius Marin, Olimpiu Morutan, Florinel Coman und Denis Alibec rĂŒcken fĂŒr Razvan Marin, Vladimir Screciu, Ianis Hagi, Denis Dragus und George Puscas (alle Bank) in die erste Elf.
vor Beginn | Wer wird Gruppensieger der Gruppe I? Blicken wir zunÀchst auf die Aufstellungen, angefangen bei RumÀnien: Moldovan - Ratiu, Dragusin, Burca, Bancu - Cicaldau, Marius Marin - Morutan, Stanciu, Coman - Alibec.
vor Beginn | Herzlich willkommen zum EM-Qualifikationsspiel zwischen RumÀnien und der Schweiz.