Von dieser Stelle soll es das gewesen sein. Vielen Dank fĂŒrs Mitlesen! Schon um 13:00 Uhr MESZ geht es weiter in der Gruppe D. Dann treffen China und Haiti aufeinander. Die Vorberichterstattung hat bereits begonnen. Viel SpaĂ dabei!
Dank des Sieges befinden sich die Lionesses als verlustpunktfreier TabellenfĂŒhrer der Gruppe D auf einen sehr guten Weg in Richtung Achtelfinale. Der abschlieĂenden Partie gegen China kann man somit recht entspannt entgegensehen. Und auch DĂ€nemark muss sich noch nicht sorgen, wartet doch am kommenden Dienstag noch die Partie gegen WM-Neuling Haiti. Dort kann man das Weiterkommen klarmachen.
Somit gewinnt England in einem ĂŒber weite Strecken enttĂ€uschenden FuĂballspiel gegen DĂ€nemark mit 1:0. Die Europameisterinnen verdienten sich den Sieg, weil sie zumindest optisch sehr viel mehr fĂŒrs Spiel taten. Zudem profitierten die Damen von Sarina Wiegman vom frĂŒhen FĂŒhrungstreffer, die mussten danach ja keine BĂ€ume mehr ausreiĂen und hatten zudem den Ausfall der schwerverletzten Keira Walsh nach gut einer halben Stunde zu verkraften. DĂ€nemark tat einfach viel zu wenig, hatte lediglich Mitte der ersten HĂ€lfte eine kurze, sehr gute Phase. Das Potenzial fĂŒr die gefĂ€hrlicheren TorannĂ€herungen deutete sich da an. Doch im zweiten Durchgang warteten die DĂ€ninnen viel zu lange ab. Dennoch bot sich in der Schlussphase mit dem Pfostenkopfball noch die groĂe Ausgleichschance.
90.+5. | Dann beendet Schiedsrichterin Tess Olofsson das Treiben auf dem Platz.
90.+4. | Problemlos halten die Lionesses das Geschehen jetzt vom eigenen Tor fern. Offenbar brennt da nichts mehr an.
90.+2. | Von links drauĂen tritt Katrine Veje den Ball in Richtung Tor. Den angelt sich Mary Earps sicher. Auf diese Weise ist Englands Torfrau nicht zu ĂŒberwinden. Da mĂŒssen sich die DĂ€ninnen noch etwas anderes einfallen lassen.
90. | Soeben lÀuft die regulÀre Spielzeit ab. Vier Minuten Gnadenfrist werden DÀnemark noch eingerÀumt.
88. | Auf dĂ€nischer Seite macht Karen Holmgaard Platz. DafĂŒr soll Sanne Troelsgaard die Schlussphase bestreiten. Damit schöpft Lars Söndergaard seine Wechselmöglichkeiten aus.
87. | SpĂ€t rafft sich DĂ€nemark auf, nĂ€hert sich dem Sechzehner. Und dann flankt Nicoline Sörensen von der linken Seite. Im Zentrum geht Amalie Vangsgaard mit dem SchĂ€del zum Ball und köpft den aus gut fĂŒnf Metern an den rechten AuĂenpfosten.
85. | Zumindest probieren die EnglÀnderinnen im Gegensatz zu DÀnemark etwas, obwohl sie es nicht zwingend nötig hÀtten. Lucy Bronze feuert aus der zweiten Reihe, verzieht aber ihren Rechtsschuss.
82. | Jetzt gibt es immerhin mal wieder einen Torabschluss - allerdings fĂŒr die Britinnen. Rachel Daly flankt von der linken Seite. Mittig im Sechzehner holt sich Beth England den Kopfball und setzt den ĂŒber die Kiste. Insofern hat sich einer der Wechsel ausgezahlt.
80. | Worauf warten die DĂ€ninnen denn noch? Minute um Minute verrinnt und von einer Torchance ist keine Spur. Seit Wiederbeginn hat das Team von Lars Söndergaard einmal versucht, aufs Tor zu schieĂen. Wie soll denn da der Ausgleich gelingen?
77. | Zudem rÀumt Stine Ballisager Pedersen das Feld zugunsten von Frederikke Thögersen.
76. | Bei DĂ€nemark geht Rikke Madsen runter, dafĂŒr ĂŒbernimmt Nicoline Sörensen.
76. | Und anstelle von Ella Toone spielt fortan Lauren Hemp.
76. | Dann wird munter gewechselt. Was sollen die Verantwortlichen auch sonst tun? Auf englischer Seite wird Alessia Russo durch Beth England ersetzt.
75. | Somit haben wir Zeit fĂŒr die offizielle Zuschauerzahl. 40.439 Menschen haben den Weg ins Sydney Football Stadium gefunden. Das ist der beste Besuch bei den bisherigen WM-Partien in dieser Arena.
73. | Katrine Veje flankt von der linken Seite. In einer ganz komischen Flugkurve nĂ€hert sich der Ball dem langen Eck. Da muss Mary Earps vorsichtshalber hin und fischt das Ding mit einer Hand raus. Von einer Torchance wollen wir hier nicht sprechen, obwohl man es uns aus Mangel an derartigen Szenen verzeihen wĂŒrde.
71. | Insofern ist es nachvollziehbar, dass es von drauĂen eine Reaktion gibt. Lars Söndergaard nimmt Josefine Hasbo aus dem Spiel und bringt dafĂŒr Amalie Vangsgaard.
70. | Derzeit liefern beide Teams nur StĂŒckwerk. Mit dem Niveau der Partie ist es nicht weit her. Kein Wunder, dass sich die Zuschauer weiterhin sehr reserviert geben.
68. | NatĂŒrlich ist DĂ€nemark irgendwann gezwungen, mehr zu tun. SchlieĂlich liegt der Vize-Europameister von 2017 zurĂŒck, da muss bald etwas passieren.
66. | In dieser Phase schieben sich die DĂ€ninnen allmĂ€hlich etwas nach vorn, gehen etwas frĂŒher drauf. Rikke Madsen holt auf links gegen Lucy Bronze die allererste Ecke fĂŒr ihre Mannschaft heraus. Diese bringt allerdings nichts ein.
63. | Ăbrigens haben die EnglĂ€nderinnen bisher dreimal so viele PĂ€sse gespielt wie die DĂ€ninnen. Dabei gestaltet sich die Passsicherheit auch deutlich höher (etwa 85 Prozent). Beim Gegner sind es nicht einmal 60 Prozent - bei gut 150 Versuchen.
60. | Zur Wahrheit gehört hier allerdings auch, dass England abgesehen vom FĂŒhrungstreffer keine Torgefahr entwickelt. Solange das 1:0 Bestand hat, mag das kein Problem sein, effizient ist das bei der groĂen Ăberlegenheit aber natĂŒrlich nicht.
57. | Und in den Reihen des Europameisters gibt es ja kopfballstarke Spielerinnen. Bei der Hereingabe von Alex Greenwood geht Lucy Bronze mit Anlauf in den Ball und köpft diesen rechts an der Kiste vorbei.
56. | Stattdessen verlagert sich das Spiel wieder auf die andere Seite. England holt Ecken heraus. Insgesamt sind das jetzt schon neun. DĂ€nemark hatte noch keine einzige.
54. | Es wÀre durchaus angebracht, dass DÀnemark den englischen Spielaufbau aktiver stört, die Gegnerinnen unter Druck setzt. Dann passieren denen auch Fehler.
52. | Dann ergibt sich fĂŒr das Team von Lars Söndergaard eine Torraumszene. Katrine KĂŒhl kommt im Sechzehner vom Abschluss. FĂŒr Mary Earps bedeutet das aber keinen ernsthaften Test.
51. | Bei Millie Bright gibt es tatsÀchlich einen Wackler. Pernille Harder ist nicht weit. Doch die englische Innenverteidigerin kann die Sache gerade noch regeln. Insofern ist es in der Tat nachvollziehbar, dass die DÀninnen genau auf so etwas hoffen. Vermutlich wird es weitere solcher Szenen geben.
49. | Somit stellt sich das Geschehen auf dem Platz unverÀndert dar. England dominiert, macht sich ums Spiel verdient. DÀnemark wartet ab und lauert, ob die Gegnerinnen irgendwann mal einen Fehler machen.
47. | Es gibt gleich noch einen EckstoĂ fĂŒr England, diesmal von Alex Greenwood ausgefĂŒhrt. Nach einem Kopfballversuch von Lucy Bronze probiert es Ella Toone auf Höhe des linken Pfostens mit einem Volleyschuss, verzieht diesen mit links aber deutlich.
47. | An der rechten Eckfahne legt sich Chloe Kelly den Ball zurecht, bringt diesen dann hoch in die Mitte am Torraum bemĂŒht sich Alessia Russo um den Kopfball, kommt aber nicht richtig zum Zug.
46. | Ohne weitere personelle VerÀnderungen gehen beide Mannschaften den zweiten Spielabschnitt an.
46. | Jetzt rollt der Ball wieder im Sydney Football Stadium.
Halbzeit | Nach 45 Minuten fĂŒhrt England im Vorrundenspiel der Gruppe D gegen DĂ€nemark verdient mit 1:0. Von Beginn an gaben die Europameisterinnen die Richtung vor, spielten permanent nach vorn und belohnten sich frĂŒh. Ernsthafte Gegenwehr musste TorschĂŒtzin Lauren James auch nicht ĂŒberwinden. Erst Mitte der ersten HĂ€lfte entschlossen sich die bis dahin sehr passiven DĂ€ninnen, nennenswert am Spiel teilzunehmen. Kurz nacheinander ergaben sich drei durchaus gute TorabschlĂŒsse. Doch ehe aus einer einseitigen eine abwechslungsreiche Partie werden konnte, sorgte die schwere Verletzung von Keira Walsh (Knie) fĂŒr einen heftigen Bruch im Spiel. Davon konnte sich bis zur Pause keine der beiden Mannschaften erholen.
45.+6. | Dann hat Schiedsrichterin Tess Olofsson ein Einsehen und bittet die Akteurinnen zur Pause in die Kabinen.
45.+4. | Die Pause wĂŒrde uns allen wirklich guttun. Es geht weiterhin nicht viel. England bemĂŒht sich vergeblich, DĂ€nemark mag gerade gar nicht mehr. Es wird Zeit fĂŒr eine Erlösung.
45.+2. | LĂ€ngst haben die EnglĂ€nderinnen wieder das Kommando ĂŒbernommen, sind optisch tonangebend. Und zumindest in AnsĂ€tzen ist erkennbar, dass der Europameister nach vorn spielen möchte.
45. | Soeben lÀuft die regulÀre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Vier Minuten soll es noch obendrauf geben.
43. | Und so plÀtschert die Partie vor sich hin. Es tut sich kaum etwas. Offenbar wollen sich die Spielerinnen beider Seiten in den Kabinen erst einmal sammeln. So schaut das aktuell aus.
41. | Ein paar Spielanteile gibt es aber gerade fĂŒr die DĂ€nemark, was angesichts von bislang 20 Prozent Ballbesitz auch bitter nötig ist. Rechts in der Box kommt Pernille Harder an die Kugel. Ist das ein Schuss oder ein Pass ins Leere? In jedem Fall wird es nicht gefĂ€hrlich.
40. | So ein wenig wirken die Britinnen geschockt. Aktuell lĂ€uft nicht viel zusammen. Doch auch die DĂ€ninnen haben ein Einsehen, wollen die Situation fĂŒr den Moment nicht ausnutzen.
38. | So bitter das fĂŒr die Spielerin ist, so schwer wiegt der Verlust fĂŒr England. Die verletzte Keira Walsh soll Laura Coombs ersetzen, die zu ihrem WM-DebĂŒt kommt.
37. | Oh weh, wir wollen es nicht beschreien und das böse Wort mit K in den Mund nehmen. Doch fĂŒr Keira Walsh geht es nicht weiter. Und offenbar weiĂ die Mittelfeldspielerin, dass es etwas Schlimmeres ist. Auf einer Trage wird Walsh vom Platz gebracht. Wir wĂŒnschen gute Besserung!
35. | Ohne gegnerische Einwirkung geht Keira Walsh bei der Ballannahme zu Boden, tut sich am rechten Knie weh. Das schaut nicht gut aus. Eine Behandlungspause ist erforderlich.
33. | Inzwischen gehen die EnglĂ€nderinnen vorsichtiger zu Werke. Erzwingen mĂŒssen die Lionesses angesichts der FĂŒhrung ja nichts mehr.
31. | Chloe Kelly tritt eine Ecke fĂŒr England von der rechten Seite. Halblinks in der Box holt sich Lucy Bronze den Kopfball und setzt den im hohen Bogen oben aufs Tornetz.
30. | Es ist sehr beruhigend, dass die DĂ€ninnen hier jetzt den Willen gezeigt haben, ein aktiver Teil dieses Spiels sein zu wollen. Die Europameisterinnen sollten also gewarnt sein. Mit dem englischen Spaziergang ist es vorbei.
28. | Und auf schnelle GegenstöĂe lauert DĂ€nemark sowieso. Jetzt wird Pernille Harder ĂŒber links von Karen Holmgaard geschickt. Die Neu-MĂŒnchnerin zieht in den Sechzehner, lĂ€sst sich von Millie Bright nicht stören, setzt den flachen Linksschuss aber nicht platziert genug. Mary Earps greift zu.
26. | Offenbar hat den DĂ€ninnen die eine Aktion Mut gegeben. Erneut zeigt sich das Team von Lars Söndergaard vorn. Halbrechts im Sechzehner versucht sich Janni Thomsen mit dem rechten FuĂ. Dieser Schuss ist zu hoch angesetzt.
24. | Dann gibt es mal einen englischen Ballverlust im Mittelfeld. DÀnemark trÀgt tatsÀchlich einen strukturierten Angriff vor. In der Box nimmt Rikke Madsen den Ball herausragend gut mit, dreht sich und zieht am rechten Torraumeck ab. Der Rechtsschuss fliegt am langen Pfosten vorbei. Das ist die erste dÀnische Torszene. So kann es gehen, wenn die EnglÀnderinnen nicht aufpassen.
22. | MĂŒhelos kommen die Lionesses derzeit im Minutentakt zum Abschluss. Ella Toone versucht sich aus der zweiten Reihe. Der unplatzierte Rechtsschuss wird ebenfalls eine sichere Beute von Lene Christensen.
21. | Dann fliegt mal ein langer Ball in den Strafraum. Erneut ist da Lauren James am Werk, kann das Zuspiel aber nicht kontrolliert verlĂ€ngern. Folglich ist das wieder einer fĂŒr die dĂ€nische Torfrau.
20. | Beinahe mĂŒhelos gelangt Lauren James links in die Box, legt sich den Ball auf den rechten FuĂ, hat diesmal aber nicht ganz so viel Zeit, den Torschuss zu platzieren. So bekommt Lene Christensen etwas zu halten.
19. | Ob der englischen Dominanz beobachtet das Publikum im Sydney Football Stadium das Geschehen auf dem Platz staunend und beinahe andÀchtig. DÀnemarks AnhÀnger scheinen geschockt, denen hat es komplett die Sprache verschlagen.
17. | Doch manchmal geht es schnell im FuĂball. Eine Unaufmerksamkeit, ein kleiner Fehler - und schon ist Pernille Harder entwischt! So zumindest die Theorie - da mĂŒssen die Britinnen immer aufpassen.
15. | Bislang also lĂ€sst der Europameister ĂŒberhaupt keine Zweifel aufkommen. Angesichts des dominanten und einseitigen Auftritts braucht es schon ganz viel Fantasie, um den DĂ€ninnen hier noch irgendetwas zuzutrauen.
12. | England gibt eindeutig den Ton an, spielt weiter offensiv und fĂŒhrt verdient. DĂ€nemark hat dem wenig entgegenzusetzen, ist vornehmlich defensiv beschĂ€ftigt und unternimmt konstruktiv kaum etwas nach vorn.
10. | Kurz nacheinander gibt es die ersten beiden Ecken dieser Partie - natĂŒrlich fĂŒr England. Alex Greenwood bringt den Ball von links hoch herein. Nach einem Kopfball von Lucy Bronze versucht es Chloe Kelly spektakulĂ€r mit einem FallrĂŒckzieher. Der verfehlt die Kiste.
8. | Ăber einen langen Ball schaffen es die DĂ€ninnen erstmals in den Sechzehner. Dort hat Mary Earps alles im Griff und fischt sich die Kugel sicher herunter.
6. | Tooooor! ENGLAND - DĂ€nemark 1:0. Mit kurzen PĂ€ssen nĂ€hern sich die EnglĂ€nderinnen dem Sechzehner. Rachel Daly sucht Lauren James. In halblinker Position wird diese nicht angegriffen. In aller Ruhe kann die Dame vom FC Chelsea MaĂ nehmen und setzt ihren Rechtsschuss aus etwa 19 Metern ĂŒberlegt und unhaltbar halbhoch ins rechte Eck. James erzielt ihr allererstes WM-Tor.
6. | Ăber die linke Seite und einige EinwĂŒrfe tasten sich die DĂ€ninnen allmĂ€hlich nach vorn. Nennenswert in StrafraumnĂ€he gelangt man damit nicht.
4. | So geht es erst einmal vorwiegend in eine Richtung. England hat groĂes Interesse am Ball, taucht immer wieder in der gegnerischen HĂ€lfte auf. DĂ€nemark operiert fĂŒrs Erste eher mit langen BĂ€llen. Davon kommt bislang wenig an.
2. | England ist gleich um Struktur bemĂŒht, man begibt sich auf den Weg nach vorn. Bis an den Strafraum geht es heran, dann ist erst einmal Feierabend.
1. | Soeben ertönt der Anpfiff, die DĂ€ninnen stoĂen an. Bei 18 Grad ist es um 18:30 Uhr Ortszeit trocken in Sydney.
vor Beginn | Kurz vor Spielbeginn schauen wir auf das internationale und komplett weibliche Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Tess Olofsson aus Schweden. Ihr zur Hand gehen als Assistentinnen die Tschechin Lucie Ratajova und Xenia Irodotou aus Zypern. Als Vierte Offizielle wirkt die SĂŒdkoreanerin Hyeon-Jeong Oh. Mit der VideoĂŒberwachung wurden Tatiana Guzman aus Nicaragua, Carol Ann Chenard aus Kanada und die US-Amerikanerin Kathryn Nesbitt betraut.
vor Beginn | Neun Duelle hat es zwischen beiden Nationalteams bereits gegeben. Die vier Freundschaftsspiele gingen allesamt an England. Von den fĂŒnf Pflichtspielen konnten die DĂ€ninnen in den 1980er Jahren in der EM-Qualifikation sowie wĂ€hrend der Gruppenphase der EM 2005 jeweils eine Begegnung fĂŒr sich entscheiden. Die Britinnen fuhren in diesem Rahmen drei Erfolge ein. Bei einer WM steht man sich erstmals gegenĂŒber.
vor Beginn | DĂ€nemark liegt in der Weltrangliste derzeit auf Platz 13. Zumindest auf europĂ€ischer Ebene gehörte man einst auch zu den Besten. 2017 wurde man Vize-Europameister. Auf globaler Ebene konnten die DĂ€ninnen allerdings noch nicht so viel bewegen. Mehr als das Viertelfinale 1991 und 1995 war nicht drin. Nach 2007 folgte gar eine Durststrecke. Erst in diesem Jahr kehrte man auf die WM-BĂŒhne zurĂŒck, ist zum fĂŒnften Mal bei der Endrunde dabei.
vor Beginn | Trotz ihres holprigen Startes sind die Britinnen favorisiert. Als Weltranglistenvierte und amtierende Europameisterinnen haben die Lionesses gewisse AnsprĂŒche. Bei der sechsten WM-Teilnahme seit dem DebĂŒt 1995 will man an die letzten beiden Turniere mindestens anknĂŒpfen. 2015 wurde England Dritter, 2019 Vierter. Nach ihrem ersten nennenswerten internationalen Titel bei der EM 2022 wusste das Team im April auch bei der Finalissima gegen SĂŒdamerikameister Brasilien zu gefallen, triumphierte im ElfmeterschieĂen und ergatterte gleich die nĂ€chste TrophĂ€e.
vor Beginn | Mit ihren 1:0-Siegen sind beide Mannschaften im Gleichschritt in die WM gestartet, wobei der dĂ€nische Dreier gegen China sicherlich wertvoller einzuschĂ€tzen ist. Dagegen taten sich die EnglĂ€nderinnen gegen WM-Neuling Haiti unerwartet schwer. Dem Gewinner der heutigen Partie dĂŒrfte mit ziemlicher Sicherheit das Achtelfinale winken, zumindest wĂ€re die Ausgangsposition fĂŒr den letzten Vorrundenspieltag dann ĂŒberaus komfortabel.
vor Beginn | Auf dĂ€nischer Seite gibt es nach dem 1:0-Erfolg am Samstag gegen China eine VerĂ€nderung. Nicoline Sörensen findet sich auf der Bank wieder. DafĂŒr beordert Lars Söndergaard heute Rikke Madsen in die Anfangsformation.
vor Beginn | FĂŒr DĂ€nemark stehen anfangs folgende elf Akteurinnen auf dem Rasen: Christensen - Sevecke, Ballisager Pedersen, S. Sörensen, Veje - Hasbo, Holmgaard - Thomsen, KĂŒhl, Madsen - Harder.
vor Beginn | Im Vergleich zum 1:0-Sieg im ersten Gruppenspiel gegen Haiti nimmt Sarina Wiegman zwei Wechsel vor. Anstelle von Jessica Carter und Lauren Hemp rĂŒcken Lauren James und Rachel Daly in die Startelf der Lionesses.
vor Beginn | Zu Beginn der Berichterstattung gilt unser Interesse den personellen Angelegenheiten und dabei zunÀchst der englischen Mannschaftsaufstellung: Earps - Bronze, Bright, Greenwood, Daly - Stanway, Walsh, Toone - Kelly, Russo, James.
vor Beginn | Herzlich willkommen bei der Frauen-Weltmeisterschaft 2023 zum Gruppenspiel zwischen England und DĂ€nemark.