Für den Moment soll es das von der WM 2026 gewesen sein. Wir danken für das Interesse. Doch auch diese mitteleuropäische Nacht hält noch weiteren Fußball für uns bereit. So kommt es um 1:00 Uhr MESZ zu eben jener Partie zwischen Portugal und Kroatien. Auch da sind wir selbstverständlich live am Ball. Bis dann!
Während diese WM für Österreich zu Ende ist, bleibt Spanien dem Turnier erhalten, darf im Achtelfinale am 6. Juli im Dallas Stadium antreten. Gegner wird dann der Gewinner der Begegnung Portugal gegen Kroatien sein.
Somit gewinnt Spanien dieses Sechzehntelfinale gegen Österreich klar und verdient mit 3:0. Lediglich in der Anfangsphase agierte das ÖFB-Team einige Minuten auf Augenhöhe, war mutig zu Werke gegangen. Doch im weiteren Verlauf konnten die Jungs von Ralf Rangnick nur sehr sporadisch Akzente setzen, blieben mit ihren nur fünf Torabschlüssen weitgehend harmlos. Stattdessen hatte man defensiv alle Hände voll zu tun. Die Iberer bestimmten das Geschehen (65 Prozent Ballbesitz), spielten geduldig und fanden dann die Lücken. Dank großer individueller Qualität ergaben sich zwangsläufig Torchancen (23 Schüsse, 2,84 xG), die der Europameister zu nutzen wusste. So gerieten die Südwesteuropäer praktisch gar nicht in Bedrängnis. Eigene Ballverluste wurden meist umgehend korrigiert, dabei half die Zweikampfstärke (64 Prozent).
90.+7. | Dann beendet Schiedsrichter Glenn Nyberg das Treiben auf dem Platz.
90.+5. | Nun bekommt Ferran Torres noch seinen Torabschluss. Rechts in der Box gestaltet sich der Winkel nicht ideal. Letztlich rollt der Ball deutlich am langen Eck vorbei.
90.+3. | Und anstelle von Aymeric Laporte soll Marc Pubill die Schlussminuten bestreiten. Mit den Spielerwechseln sind wir durch.
90.+3. | Dann wird noch einmal getauscht. Für Pedri kommt Fabian Ruiz.
90.+1. | Soeben ist die reguläre Spielzeit abgelaufen. Sechs Minuten Zuschlag soll es noch geben.
89. | Tooooor! SPANIEN - Österreich 3:0. Über links nutzt der Europameister den Raum. Marc Cucurella hat dort viel Platz und spielt aus dem Halbfeld klug in den freien Raum hinter Österreichs aufgerückter Abwehrkette. Mittig im Sechzehner genießt Mikel Oyarzabal alle Freiheiten, läuft alleine auf Alexander Schlager zu. Der Stürmer aus San Sebastian schließt direkt mit dem rechten Fuß ab und schiebt die Kugel fast vom Elfmeterpunkt ins rechte Eck. Turniertor Nummer 4 für den Angreifer!
87. | Noch mag das ÖFB-Team nicht aufgeben, doch der Weg zum gegnerischen Tor ist so weit. Abschlüsse gibt es selten.
85. | Auf österreichischer Seite verlässt Stefan Posch den Rasen, den dafür Alexander Prass betritt. Damit schöpft Ralf Rangnick sein Wechselkontingent restlos aus.
85. | Anschließend hat Lamine Yamal sein Tagwerk verrichtet, wird durch Gavi ersetzt.
85. | Fast die endgültige Entscheidung! Mühelos entwickeln die Iberer wieder eine Ballbesitzphase, die Kugel läuft perfekt durch die Reihen. Oyarzabal marschiert links im Sechzehner bis zur Grundlinie und spielt in die Mitte. Dort kommt Lamine Yamal aus zentralen acht Metern zum Linksschuss, den David Alaba im Torraum blockt. Glück für den ÖFB!
83. | Erstmals greift Glenn Nyberg zum gelben Karton. Den bekommt Stefan Posch nach einem Foul nahe der Mittellinie an Marc Cucurella zu sehen.
82. | Von ganz weit links draußen bringt Marcel Sabitzer eine gute Flanke an. Im Sechzehner geht Stefan Posch mit Anlauf zum Kopfball, setzt sich gegen Marc Cucurella durch. Doch auch hier fehlt die nötige Präzision.
79. | In der Tat läuft der Ball jetzt mal gut durch die österreichischen Reihen. So gelangt die Kugel halbrechts in der Box zu Carney Chukwuemeka. Dessen Rechtsschuss verfehlt das Ziel aber deutlich.
79. | Nach wie vor ist der Kopfball von Sasa Kalajdzic die einzige österreichische Abschlusshandlung der zweiten Hälfte. Allmählich wird es Zeit, dass sich die Kicker aus der Alpenrepublik aufraffen. Man will es doch nicht wieder auf die Nachspielzeit ankommen lassen?
77. | Unterdessen ist die offizielle Zuschauerzahl bekannt. 70.492 Fußballinteressierte haben sich heute im Los Angeles Stadium eingefunden.
75. | Vor der Ausführung eines österreichischen Freistoßes kommt es im Mittelkreis zu einer Rudelbildung. Der Unparteiische schreitet ein, beruhigt die Gemüter und regelt das alles, ohne Karten zu verteilen.
73. | Die Seleccion Espanola denkt gar nicht daran, angesichts des Zwei-Tore-Vorsprungs zurückzustecken. Die Männer von Luis de la Fuente wollen weiter die Kontrolle ausüben.
71. | Und anstelle von Dani Olmo spielt jetzt Mikel Merino.
71. | Bevor der Spielbetrieb wieder aufgenommen wird, gibt es die ersten spanischen Wechsel. Alex Baena macht Feierabend, wird durch Ferran Torres ersetzt.
70. | Ohne Frage hat der zweite Treffer der Iberer vorentscheidenden Charakter. So wie der Europameister bislang auftritt, dürfte es nun ganz schwer werden für die Österreicher. Spätestens jetzt muss das Risiko deutlich erhöht werden.
68. | Nun ruft der Referee alle Beteiligten an die Theke. Erfrischungen stehen bereit. Die Trainer versuchen, Einfluss zu nehmen.
66. | Tooooor! SPANIEN - Österreich 2:0. Noch vor der Trinkpause legt Spanien nach! Zunächst wird ein Schussversuch von Dani Olmo abgeblockt. Die Kugel springt links am Sechzehnereck zu Marc Cucurella, der den Ball im zweiten Versuch in den Strafraum zu Alex Baena bringt. Der Linksaußen wackelt einmal kurz, zeigt dann einen kurzen Antritt und bringt die Hereingabe punktgenau. Im Zentrum läuft Pedro Porro ein und köpft aus zentralen sechs Metern entschlossen wie unbedrängt ein. Der Rechtsverteidiger trifft erstmals überhaupt im Nationaltrikot.
64. | Konsequent geht Marko Arnautovic einem langen Ball nach. Unai Simon kommt aus dem Sechzehner, ist früher zur Stelle. Nach der Kopfballabwehr des Keepers kommt es zum Zusammenprall. Arnautovic kann aber weiterspielen.
62. | Rechts in der Box behauptet sich Lamine Yamal, bedient den nachrückenden Dani Olmo. Dessen Rechtsschuss aus halbrechter Position wird abgeblockt.
61. | Kaum auf dem Platz, da erreicht Sasa Kalajdzic eine Flanke von Marcel Sabitzer. Der Kopfball des Stürmers fliegt über das Gehäuse von Unai Simon.
60. | Und für Michael Gregoritsch kommt Marko Arnautovic.
60. | Frische Kräfte stehen bereit fürs ÖFB-Team. Romano Schmid räumt das Feld zugunsten von Sasa Kalajdzic.
58. | Jetzt schaltet sich Konrad Laimer mal mit ein, marschiert über die linke Seite. Sein Pass in den Sechzehner gerät dann nicht genau genug, da kommt Michael Gregoritsch nicht ran.
56. | Offensive österreichische Unternehmungen gibt es nicht, von einem Torerfolg sind die ÖFB-Kicker sehr weit entfernt. Selbst wenn man mal einen Ballgewinn verzeichnet, holen sich die Spanier das Ding meist umgehend zurück.
54. | Aus der zweiten Reihe zieht Rodri ab. Der leicht abgefälschte Rechtsschuss streicht knapp am linken Pfosten vorbei.
53. | In dieser Phase schenken die Österreicher die Bälle zu schnell her - ähnlich wie schon in Phasen der ersten Hälfte. Das kann in der Form auf Dauer nicht gutgehen.
52. | Alex Baena tritt auf der linken Seite zur Ecke an. Fast im Rückwärtslaufen kommt Mikel Oyarzabal zum Kopfball und setzt diesen aus etwa neun Metern über die Kiste.
49. | Für die erste Abschlusshandlung nach Wiederbeginn sorgt Mikel Oyarzabal in ziemlich zentraler Position. Der Linksschuss aus der Distanz kommt zu mittig und wird von Alexander Schlager sicher gehalten.
46. | Ohne personelle Veränderungen schickt Luis de la Fuente seine Mannschaft in den zweiten Spielabschnitt.
46. | Jetzt rollt der Ball wieder in Inglewood.
46. | Auch Nicolas Seiwald kehrt nicht zurück. Ab sofort mischt Carney Chukwuemeka mit. Damit besetzt Österreich die Doppelsechs neu.
46. | Ralf Rangnick wechselt zur Pause doppelt. Xaver Schlager bleibt in der Kabine. Dafür spielt fortan Florian Grillitsch.
Halbzeit | Nach 45 Minuten führt Spanien in diesem Sechzehntelfinale gegen Österreich verdient mit 1:0. Behutsam ließ es der Europameister angehen, steigerte sich aber stetig und avancierte dann doch zur klar tonangebenden Mannschaft (64 Prozent Ballbesitz). Die Iberer spielten geduldig, fanden aber auch immer wieder Lösungen und gelangten sehr regelmäßig in den Strafraum. Dabei ergaben sich Chancen und auch ein Tor. Und es hätte durchaus auch schon mehr als ein Treffer sein können (11:2 Abschlüsse). Die ÖFB-Elf hatte die Partie sehr mutig begonnen, erreichte in der Anfangsphase Gleichwertigkeit. Doch im weiteren Verlauf wurde man zunehmend zum Hinterherlaufen gezwungen. Offensiv konnte man sich noch nicht nennenswert in Szene setzen, lediglich zwei Torschussversuche wurden registriert.
45.+5. | Dann bittet Schiedsrichter Glenn Nyberg die Akteure zur Pause in die Kabinen.
45.+2. | Im linken Halbfeld liegt der Ball zum Freistoß für Spanien bereit. Neben Dani Olmo steht Alex Baena bereit. Letztgenannter schießt dann auch mit dem rechten Fuß. Der Ball klatscht ans linke Lattenkreuz, Alexander Schlager hat da die Finger noch dran. Kurz darauf kommt Lamine Yamal links im Torraum ganz frei zum Nachschuss. Schlager pariert abermals stark.
45.+1. | Soeben ist die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs abgelaufen. Vier Minuten soll es noch obendrauf geben.
45. | Nach einem Ballverlust von Rodri schalten die Österreicher um. Mit einem Diagonalball von Marcel Sabitzer findet man Romano Schmid rechts in der Box. Doch auch jetzt spielt man es nicht zu Ende.
43. | Nach einem Ballverlust von Pau Cubarsi kommen die Österreicher zum Zug. Romano Schmid führt den Ball links an der Strafraumgrenze, spielt in die Mitte. Doch der Torabschluss bleibt aus. In solchen Momenten muss einfach mehr kommen beim ÖFB-Team. Immerhin gibt es in dieser Szene die ersten Ballaktionen innerhalb des Strafraums.
40. | Inzwischen sind die Kicker aus der Alpenrepublik über weite Strecken in der Defensive gebunden. Beinahe ausnahmslos spielen jetzt nur noch die Spanier, haben derzeit alles im Griff. Die Jungs von Ralf Rangnick müssen viel hinterherlaufen und leiden.
38. | Aus der zweiten Reihe versucht sich der sehr auffällige Lamine Yamal. Dessen Rechtsschuss fliegt auf die Kiste zu, wird aber von Alexander Schlager sicher gehalten.
36. | Tooooor! SPANIEN - Österreich 1:0. Es hatte sich angedeutet, Spanien kombiniert in dieser Phase zu stark, zu schnell, zu zielstrebig und geht verdient in Führung! Pedri spielt den Ball links raus zu Marc Cucurella. Dessen Flachpass in die Mitte kommt etwas in den Rücken der österreichischen Abwehr. Dort steht Mikel Oyarzabal goldrichtig, schießt direkt mit dem linken Fuß und trifft aus leicht nach links versetzten elf Metern rechts an Alexander Schlager vorbei ins Tor. Für den Stürmer bedeutet das den dritten Treffer bei dieser WM.
35. | Nun nimmt es der ÖFB-Kapitän in die Hand. David Alaba höchstpersönlich sorgt für den ersten Torschuss seiner Mannschaft, verzieht mit dem linken Fuß aus der zweiten Reihe allerdings deutlich.
33. | Doppelchance für die Iberer! Erst tanzt sich Yamal auf der rechten Seite an der Grundlinie an seinem Gegenspieler vorbei und probiert es aus spitzem Winkel selbst, scheitert aber an einem Reflex von Alexander Schlager. In der zweiten Welle kommt halblinks im Sechzehner Mikel Oyarzabal zum Linksschuss. Den flachen Ball aufs lange Eck sieht Schlager spät, streckt sich nach Kräften und pariert stark.
30. | Nach einer Ecke von Lamine Yamal, die von rechts hereinsegelt, kommt Marc Cucurella im Nachsetzen zum Linksschuss und trifft. Doch die Anerkennung bleibt aus. Der Referee hat ein Foul von Pau Cubarsi an Alexander Schlager im Torraum erkannt. Nach dem aberkannten Tor von Jonathan Tah beim deutschen Ausscheiden gegen Paraguay muss auch das zwangsläufig abgepfiffen werden. So sind die Vorgaben für die Unparteiischen.
29. | Über Lamine Yamal und Pedri läuft der Ball gut in den Sechzehner. Im Zentrum nimmt Dani Olmo die Kugel in der Drehbewegung mit. Dabei springt ihm das Ding zu weit vom Fuß. Österreich kann klären.
28. | Jetzt wird der Spielbetrieb mit einem Einwurf von Marc Cucurella wieder aufgenommen.
26. | Obwohl Österreich gut dagegenhält, in Phasen sehr aktiv zu Werke geht, fehlt es dem ÖFB-Team noch immer an einem Torschuss und einer Ballaktion im gegnerischen Sechzehner. Spanien hat inzwischen erwartungsgemäß mehr vom Spiel, kommt aktuell auf 57 Prozent Ballbesitz und verzeichnet drei Torschussversuche.
24. | Dann bittet der Unparteiische die Akteure zur offiziellen Trinkpause.
21. | Viel Tempo wird nicht geboten. Somit versucht Lamine Yamal auf dem rechten Flügel etwas auf eigene Faust, schiebt Konrad Laimer eine Schürze. Doch im Zusammenspiel mit Marcel Sabitzer bekommt der Bayern-Profi den spanischen Flügelflitzer doch noch gestoppt.
19. | Eine vergleichbare Aktion haben kurz darauf die Spanier. Aus dem rechten Halbfeld flankt Pedro Porro mit Gefühl. Doch seine beiden Mannschaftskameraden auf Höhe des zweiten Pfostens strecken sich vergeblich. Alexander Schlager greift zu.
17. | Dann können sich die ÖFB-Kicker mal behaupten, tragen einen guten Angriff vor. Von links flankt Marcel Sabitzer. Mittig im Sechzehner verfehlt Michael Gregoritsch die Hereingabe mit dem Kopf nur um wenige Zentimeter.
15. | In dieser Phase wirkt die Partie recht zerfahren. Fouls und Ballverluste prägen das Geschehen. Spielfluss kommt kaum auf.
13. | Inzwischen hat der amtierende Europameister mehr vom Spiel, verzeichnet auch die besseren Offensivaktionen, zeigt sich im Strafraum. Dagegen haben die Österreicher noch gar keine Ballaktion im gegnerischen Sechzehner zu Buche stehen.
11. | Lamine Yamal tritt auf der rechten Seite an, drängt in den Sechzehner, kann aber Konrad Laimer nicht abschütteln. Zwar kommt der Spanier in der Box zu Fall, für einen Elfmeter aber reicht das nicht.
8. | Alex Baena tritt eine Ecke von der linken Seite, findet den Schädel von Aymeric Laporte. Dessen Kopfball verfehlt das Ziel. Zunächst wird auf einen weiteren Eckball entschieden, bis es Einspruch von VAR-Seite gibt.
7. | Im Sechzehner nimmt Dani Olmo den Ball direkt, trifft das Ding satt. Doch dem Rechtsschuss steht Lamine Yamal im Weg.
6. | Nun sucht die ÖFB-Elf den freien Raum. In den wird Michael Gregoritsch von Marcel Sabitzer geschickt. Doch Keeper Unai Simon erweist sich als aufmerksam. Zudem ist das eine Abseitsposition.
5. | Allerdings erlauben sich die Männer von Ralf Rangnick dann wieder einen Ballverlust. Diesmal ist es Xaver Schlager. Der geduldige Gegner lauert nur darauf. In diesem Fall kann man es nicht zu Ende spielen, Yamals Pass auf den völlig freien Baena links im Strafraum verhungert, eine erste Ecke springt dennoch heraus. Die bleibt aber ohne Ertrag.
3. | Auch in der Folge beweist das ÖFB-Team Mut, möchte selbst zum Spiel beitragen, unternimmt etwas nach vorn. So gibt es früh Ballbesitzphasen für den Außenseiter. Die Spanier lassen sich aber nicht aus der Ruhe bringen.
1. | Nachdem Österreich recht aktiv begonnen hat, führt ein Ballverlust von Nicolas Seiwald zu einem spanischen Umschaltmoment. So entsteht dann auch der erste Torschuss dieser Partie. Der Flachschuss von Lamine Yamal wird eine Beute von Alexander Schlager.
1. | Soeben ertönt im SoFi Stadium in Inglewood der Anpfiff. Bei dieser WM wird die Arena als Los Angeles Stadium bezeichnet. Die Spanier stoßen an.
vor Beginn | Kurz vor Spielbeginn schauen wir auf das Schiedsrichtergespann. An der Pfeife agiert Glenn Nyberg. Der schwedische FIFA-Referee hat zwei Landsleute dabei, Mahbod Beigi und Andreas Söderkvist bieten als Assistenten Unterstützung an. Als Vierter Offizieller fungiert Dahane Beida aus Mauretanien. Mit der Videoüberwachung wurden der Pole Tomasz Kwiatkowski, der Schweizer Fedayi San und der Australier Shaun Evans betraut.
vor Beginn | Bereits vor über 100 Jahren spielten diese beiden A-Nationalmannschaften erstmals gegeneinander. In Barcelona gab es 1924 einen spanischen 2:1-Erfolg. Inzwischen sind 16 Duelle zusammengekommen, die Südeuropäer haben mit 9:3 Siegen die Nase vorn. Das letzte Duell liegt schon einige Zeit zurück. 2009 hatten die Österreicher in Wien mit 1:5 das Nachsehen. Der letzte ÖFB-Sieg (3:2) geht auf ein Freundschaftsspiel 1990 in Malaga zurück. Das einzige Aufeinandertreffen bei einem Turnier gab es 1978 in Argentinien. Das Gruppenspiel gewann Österreich mit 2:1.
vor Beginn | Die großen Zeiten des österreichischen Fußballs liegen noch länger zurück. Bei den WM-Endrunden 1934 (Vierter) und 1954 (Dritter) mischte man bis zum Ende mit. Bei letztgenanntem Turnier bestritt man das letzte WM-K.o.-Spiel. Mittlerweile ist der ÖFB nach langer Abwesenheit (1998) zum achten Mal bei einer Weltmeisterschaft dabei. Bereits zum 17. Mal spielt Spanien auf der Weltbühne des Fußballs. 2010 krönte man sich zum Champion, führte zu jener Zeit zugleich den Titel des Europameisters (2008, 2012). Auf kontinentaler Ebene stellen die vier iberischen Titel einen Bestwert dar. Mit dem jüngsten Triumph vor zwei Jahren überflügelte man Deutschland, das viele Jahre Rekordeuropameister war.
vor Beginn | Österreich löste gleich zu Beginn die Pflichtaufgabe gegen Jordanien (3:1), musste sich dann erwartungsgemäß Weltmeister Argentinien und Lionel Messi beugen (0:2). Beim Gruppenfinale am Sonntag gegen Algerien fingen sich die Kicker aus der Alpenrepublik in der Nachspielzeit den 2:3-Rückstand ein und standen unmittelbar vor dem Aus. Doch der im Anschluss eingewechselte Sasa Kalajdzic sorgte mit seinem Ausgleich zum 3:3 für den Verbleib im Turnier. Damit überstand man seit 1982 erstmals wieder die erste Gruppenphase einer WM.
vor Beginn | In diesem Sechzehntelfinale bekommt es der Sieger der Gruppe H mit dem Zweiten der Gruppe J zu tun. Spanien bewegte sich bislang ungeschlagen und ohne Gegentreffer durchs Turnier. Nach dem schwachen Auftakt gegen WM-Neuling Kap Verde (0:0) schlugen die Iberer Saudi-Arabien (4:0) und Uruguay (1:0).
vor Beginn | Auf österreichischer Seite gibt es nach dem 3:3-Krimi gegen Algerien drei Veränderungen. Philipp Lienhart und Marko Arnautovic nehmen wie der eigentlich als verletzt gemeldete Phillipp Mwene (Muskelverletzung im rechten Oberschenkel) auf der Bank Platz. Dafür beordert Ralf Rangnick heute Kevin Danso, Paul Wanner und Michael Gregoritsch von Beginn an auf den Platz.
vor Beginn | Für Österreich stehen anfangs folgende elf Spieler auf dem Rasen: A. Schlager - Posch, Danso, Alaba, Laimer - Seiwald, X. Schlager - Schmid, Wanner, Sabitzer - Gregoritsch.
vor Beginn | Im Vergleich zum 1:0-Sieg am vergangenen Samstag gegen Uruguay nimmt Luis de la Fuente zwei Wechsel vor. Anstelle von Marcos Llorente und Mikel Merino (beide Bank) rücken Pedro Porro und Dani Olmo in die Startelf. Damit kehrt Spaniens Trainer zur Anfangsformation der Partie gegen Saudi-Arabien (4:0) zurück.
vor Beginn | Zu Beginn der Berichterstattung gilt unser Interesse den personellen Angelegenheiten und dabei zunächst der spanischen Mannschaftsaufstellung: Simon - Porro, Cubarsi, Laporte, Cucurella - Rodri, Pedri - Yamal, Olmo, Baena - Oyarzabal.
vor Beginn | Herzlich willkommen bei der WM 2026 zum Sechzehntelfinale zwischen Spanien und Österreich.