Der weitere Fahrplan für die WM gestaltet sich so: Die nächsten Spiele finden morgen Abend und in der Nacht statt: Um 19:00 Uhr spielt Brasilien gegen Japan, 22:30 Uhr ist Anpfiff zwischen Deutschland und Paraguay. Und in der Nacht vom Montag auf Dienstag spielt dann noch die Niederlande gegen Marokko. Bis dahin und noch einen schönen Abend.
Für Bafana Bafana heißt es jetzt also, die Koffer packen. Und die Kanadier warten nun auf den Gegner im Achtelfinale. Dabei wird es sich um den Gewinner der Begegnung Niederlande vs. Marokko handeln. Gespielt wird am kommenden Samstag um 19:00 Uhr in Houston.
Das WM-Märchen für die Kanadier geht weiter. In einer intensiven Partie schlagen sie Südafrika 1:0 und stehen als erstes Team im Achtelfinale. Vor der Pause hatte Südafrika durchaus Vorteile, doch im Verlaufe der zweiten Hälfte wurde das Team von Hugo Broos immer passiver. Der erste Einsatz von Alphonso Davies nach dem letzten Hydration Break verlieh Kanada zusätzlichen Schwung, in der Nachspielzeit gelang der goldene Treffer. Südafrika erwies sich als würdiger Gegner in einem K.o.-Spiel, fand auf den späten Rückschlag aber keine Antwort mehr.
90.+7. | Schlusspfiff.
90.+6. | Eine hohe Flanke in seinen Strafraum kann Crepeau abfangen. Und wir sind fast schon zwei Minuten drüber.
90.+6. | Und die Kanadier schlagen nur noch den Ball hinten raus.
90.+5. | Viel Zeit ist nicht mehr. Und Südafrika wirft alles nach vorne.
90.+4. | Wirklich bitter für die Südafrikaner, die hier famos verteidigten. Und eine an sich okaye Abwehraktion geht dann so gründlich schief ...
90.+4. | Können wir den Voreintrag für die Verlängerung wahrscheinlich knicken.
90.+2. | Tooor! Südafrika - KANADA 0:1. Doch keine Verlängerung? Shaffelburg geht die rechte Linie runter und schlägt eine aussichtslose Flanke in den Strafraum. Einen Abnehmer gibts nicht, aber weil Okon per Kopf zentral vor den Strafraum klärt, kann Eustaquio den Ball annehmen, ihn einmal auftropfen lassen und dann schießt er aus der zweiten Reihe verdeckt per Außenrist. Unhaltbar fliegt der Ball ins linke untere Eck. Ein sehenswerter Treffer, der Kanada direkt ins Achtelfinale führen könnte!
90.+1. | Fünf werden soeben angezeigt.
89. | Langsam gehts Richtung Nachspielzeit. Mehr als sechs Minuten werden es sicherlich nicht werden.
86. | Doppelwechsel bei Südafrika. Iqraam Rayners kommt für Evidence Makgopa.
86. | Und für Thapelo Maseko übernimmt nun Tshepang Moremi.
84. | Um wieder etwas Kontrolle über die Begegnung zu bekommen, versuchen es die Südafrikaner über Ballstafetten in der Abwehr. Und dann gehts mit einem langen Ball doch wieder nach vorne. Appollis visiert aus 25 Metern das rechte untere Eck an und Crepeau ist zur Stelle. Nicht völlig ungefährlich, aber auf dem Niveau muss ein Torhüter einen solchen Versuch parieren können.
83. | Über lange Phasen der Partie hatte Südafrika die Kontrolle. Die ist jetzt weg. Im Augenblick scheint eher die Frage, ob die Kanadier es schaffen, einer Verlängerung vorzubeugen. Doch die Zeit wird knapp. Knappe sieben Minuten plus Nachspielzeit.
80. | Erstmals in dieser Partie bläst den Südafrikanern eine stetige Brise ins Gesicht. Bafana Bafana bekommt Aufbauprobleme, Bälle gehen zu schnell verloren.
78. | Nächste Chance, wieder Ausgangspunkt Alphonso Davies. Der Linksaußen dribbelt nach Zusammenspiel mit Eustaquio in den Strafraum und bedient David mit einem Steckpass am linken Torraumeck, der schießt sofort, Williams reißt am kurzen Pfosten rechtzeitig die Arme hoch. Die Kanadier geben nach der Einwechslung von Davies richtig Gas.
77. | Das kanadische Spiel gewinnt durch die Einwechslung von Davies direkt an Tempo. Im wahrsten Sinne des Wortes, aber auch im Spiel mit dem Ball. Davies spielt aus dem linken Halbfeld scharf an den Strafraum, wo Jonathan David in zentraler Position tropfen lässt und so für Promise David auflegt. Der könnte rechts den besser postierten Shaffelburg in die Box schicken, hält aus 20 Metern aber selbst drauf - knapp links vorbei. Shaffelburg ist not amused.
75. | Oha. Alphonso Davies. Den Mann gibt es wirklich. Tajon Buchanan macht für den Bayern-Spieler Platz.
75. | Wieder so eine gute Umschaltsituation der Südafrikaner, die mit vier Pässen das gesamte Spielfeld überbrücken.Nur damit am Ende Mudau aus 25 Metern den Ball fünf Meter über das Tor jagt. Wie gesagt, gute Ansätze, aber sobald Bafana Bafana sich dem Strafraum nähert ...
73. | Das Spiel ist jetzt in einer Phase, in der es sich förmlich aufdrängt, einen Eintrag vorzuformulieren, in dem unter anderem das Stichwort "erste Verlängerung dieser Weltmeisterschaft" drin vorkommt.
72. | Bleibt Marsch jetzt noch ein Wechsel, es sei denn es geht in die Verlängerung. Und wieder kein Alphonso Davies weit und breit. Schonen die Kanadier wahrscheinlich fürs Finale. Cleverer Schachzug.
70. | Und für Liam Millar kommt Jacob Shaffelburg.
70. | Damit das hier mit Chancen jetzt nicht ausartet, wird Tani Oluwaseyi unmittelbar nach seiner Großchance aus dem Spiel genommen. Promise David übernimmt.
68. | Und unmittelbar nach dieser Verwarnung folgt das zweite Hydration Break. Südafrika nach dem Seitenwechsel mit fast 70 Prozent Ballbesitz. Doch die größte Chance der Partie hatten die Kanadier unmittelbar vor dem Hydration Break.
67. | Niko Sigur kassiert Gelb für ein taktisches Foul im Mittelfeld.
65. | Großchance für Kanada. Aber wirklich aus dem Nichts. Sigur spielt aus dem Mittelfeld für Oluwaseyi in die Tiefe. Und der Mann ist schnell, richtig schnell, läuft seinem Gegenspieler davon, scheitert aber beim Abschluss aus halblinken 14 Metern an Williams, der lange stehen bleibt und den Schuss blocken kann. Der geblockte Schuss fliegt in hohem Bogen aufs Tor zu, Jonathan David eilt schon herbei, doch Mbokazi ist etwas schneller zur Stelle und schlägt das Spielgerät aus der Gefahrenzone.
63. | Nach langer Zeit können wir in dieser immer langsamer werdenden Partie mal wieder einen Abschluss bewundern. Appollis verzieht überdeutlich aus 20 Metern. Kommt trotzdem auf die Liste, weil es der erste Versuch der Südafrikaner seit dem Seitenwechsel war. Kanada nach dem Seitenwechsel noch ohne jeglichen Abschluss.
62. | Mittlerweile hat sich ein kleiner Dialog zwischen dem südafrikanischen Torhüter und dem Publikum entwickelt. Er hält den Ball lange am Fuß, macht nix, und die Zuschauer buhen.
59. | Und außerdem bringt Jesse Marsch noch Luc De Fougerolles für Moise Bombito. Innenverteidiger für Innenverteidiger, kein Hinweis darauf also, dass die Kanadier jetzt offensiver werden.
59. | Zeit für weitere Wechsel. Der verwarnte Nathan Saliba geht für Niko Sigur runter.
58. | Die Welle rollt durchs Stadion, als das Spiel wegen einer Verletzung unterbrochen ist. Kein ironischer Kommentar zum Spiel, die Zuschauer feiern sich dafür, dass sie sich eine Eintrittskarte leisten konnten.
56. | Passt irgendwie zum südafrikanischen Spiel, Bafana Bafana löste sich gerade überragend aus dem kanadischen Pressing, und kann dann eine sehr ausgeklügelten Konter mit schönen Seitenwechsel auf Mudau fahren. Im Ansatz hochklassig, aber ein Abschluss entsteht auch aus diesem Vorstoß nicht.
54. | Nathan Saliba holt sich Gelb für ein taktisches Foul im Mittelkreis gegen Mudau ab.
52. | Zunächst nisten sich die Kanadier aber mal in der gegnerischen Hälfte ein. Bislang ist dabei aber noch nichts herausgesprungen. Ein paar weite Einwürfe in den Strafraum, die alle weggeräumt werden.
50. | Ist natürlich nur eine Frage, wann die Südafrikaner wieder ihren alten Rhythmus finden, mit ihrem geduldigen Passspiel wieder jeglichen Druck raussaugen. Ansätze davon sind schon wieder zu erkennen.
48. | Wie schon zu Spielbeginn gehören die ersten Aktionen wieder den Kanadiern, die ordentlich Schwung aus den Kabinen mitgebracht haben.
46. | Die zweite Hälfte hat begonnen.
46. | Südafrika mit einem Wechsel zur Pause. Relebohile Mofokeng räumt das Feld für Thalente Mbatha. Ein eher defensiver Wechsel, was der Theorie einer möglichen Verlängerung weiteren Nachdruck verleiht.
Halbzeit | Man kann jetzt nicht von einer großen Partie sprechen, dazu fehlen irgendwie die Torchancen. Aber die erste Hälfte war ziemlich unterhaltsam. Kanada kam zunächst besser ins Spiel, aber nachdem Südafrika sich besser auf das Offensivspiel Kanadas eingestellt hatte, übernahm Bafana Bafana sogar ein wenig die Kontrolle. Was sich vor allem beim Ballbesitz ausdrückte. Wenn Sie mich fragen, droht hier die erste Verlängerung des Turniers. Will das wenigstens mal erwähnt haben.
45.+4. | Halbzeit in Los Angeles.
45.+1. | Bei einem Strafraumduell kommt Laryea zu Fall nach einem Zweikampf mit Mudau. Die Kanadier wollen einen Elfmeter, aber das Foul ging eher von ihm selbst aus. Das bestätigt nach einer kurzen Unterbrechung auch der VAR.
44. | Immerhin, dritte Ecke für Kanada. Eustaquio, diesmal von links. Und es wird dramatisch. Die Hereingabe kommt nah zum Torraum, Bombito köpft, auf der Grundlinie rettet Modiba für seinen geschlagenen Torhüter. Im Gewühl fällt der Ball David vor die Füße, der am rechten Pfosten draufhält. Williams wirft sich in die Schussbahn und hält das 0:0 fest.
40. | Kurz vor der Pause wird Kanada noch einmal aktiver. Doch wenn Südafrika die Zeit hat, wirkt die Abwehr wie ein Fangnetz, in den Strafraum kommt eigentlich kaum mal ein Ball durch.
37. | Schöner Zweikampf im kanadischen Strafraum, Appollis startet zur Grundlinie und Bombito klebt wie eine Klette an ihm. Als der Abwehrspieler den Ball gewinnt, feiert er sich dafür. Kommt Appollis in dieser Situation mit einem Querpass durch, hätte es in der Tat gefährlich werden können.
35. | Kanada mit einer Halbchance, einem völlig verunglückten Aufbaupass von Mokoena geschuldet. Buchanan fängt den im Mittelfeld ab, läuft den Strafraum an, legt nach links, Millar steckt in den Strafraum durch und Oluwaseyi scheitert aus sehr spitzem Winkel an Williams. War keine echte Chance, wenn jemand im Tor steht, der größer als 140 Meter ist.
33. | Das ist auch so eine Art Spielkontrolle. Dazu kommt eine vorzüglich funktionierende Abwehr. Die Angriffsformation der Kanadier spiegeln die Südafrikaner im Spiel ohne Ball. Echt schwer zu bespielen.
30. | Und unbeeindruckt von den vielen Buhrufen, weil Amerikaner nicht pfeifen können, lässt sich Bafana Bafana mitunter extrem viel Zeit bei der Spieleinleitung. Wenn der südafrikanische Keeper Williams nicht angelaufen wird, steht er halt auch einfach mal ein paar Sekunden da mit dem Ball, ohne sich zu bewegen.
29. | Dennoch muss man schon feststellen, dass die Südafrikaner zumindest optische Vorteile haben. Gerade das defensive Mittelfeld hat sich mittlerweile sehr gut auf das Aufbauspiel der Kanadier eingestellt. Tiefenläufe gibts gar nicht mehr. Egal was die Kanadier versuchen, irgendwie saugen die Südafrikaner alle Bälle weg.
23. | Als der Hydration Break gepfiffen wird, wirds ziemlich laut im Stadion, nicht alle können sich damit anfreunden. Ausgeglichenes erstes Viertel, Südafrika mit mehr Ballbesitz (65 Prozent), bei den Abschlüssen, Südafrika 2, Kanada 3, geben sich die Mannschaften nichts. Wenn man aber dazunimmt, dass 43 Prozent der letzten Viertelstunde sich im defensiven Drittel der Südafrikaner abspielten, wird auch klar, nicht jeder Ball ist offensiv.
21. | Nach einem hohen Ballgewinn wollen die Kanadier schnell umschalten, dabei holt Oluwaseyi eine gute Freistoßposition heraus 15 Meter vor dem linken Strafraumeck. Doch die Kanadier lassen diese Möglichkeit liegen.
19. | Aussichtsreicher wirken die kanadischen Vorstöße nur, wenn ein bisschen Platz zur Verfügung steht. Sobald sich die Südafrikaner formieren, fehlen den Kanadiern bisher die Mittel.
16. | Ecke Kanada, Eustaquio von der rechten Seite. Am Elfmeterpunkt wird David freigesperrt und kann die flache Hereingabe direkt abnehmen. Kommt das Ding, brennts lichterloh, doch so geht der Ball einen guten Meter am kurzen Pfosten vorbei.
15. | Umschaltsituation für Kanada, Millar wird im offenen linken Halbfeld steil geschickt. Etwas zu spät kommt Mbokazi in den Zweikampf, muss auf dem Flügel aushelfen, trennt aber dann den Kanadier äußerst geschickt mit der Hacke vom Ball, gerade als der in den Strafraum ziehen will. Muntere Partie. Keine Frage.
14. | Auch das Angriffsspiel der Südafrikaner ist ganz ansehnlich, gute Kombinationen im Aufbau. Aber es fehlen noch die Abschlüsse.
13. | Wunderbarer Lauf von Johnston durch die rechte Halbspur, auf Strafraumhöhe legt er flach quer auf David, der in guter Position zentral vor dem Tor steht, aber das Zuspiel nicht unter Kontrolle bekommt. Kleiner technischer Fehler und die Chance ist dahin.
11. | Nach knapp zehn Minuten hat sich eine ziemlich offene Begegnung entwickelt. Beide Teams suchen den schnellen Weg nach vorne. Wird viel mit langen Bällen gearbeitet. Ständig wird in die Tiefe gesprintet. Bisher bleiben die Abwehrspieler Sieger.
9. | Der nächste Versuch der Kanadier kommt über die linke Seite, wo Laryea bis zur Grundlinie marschieren kann. Seine geblockte Flanke führt zur ersten Ecke für die Kanadier. Die Hereingabe wird zu lang. Und als die Kanadier den Ball zurückerobern wollen, wird ein Offensivfoul gepfiffen.
8. | Crepeau leitet den nächsten kanadischen Ball mit einem langen Ball die rechte Halbspur runter ein. Buchanan und Mbokazi liefern sich ein erbittertes Laufduell. Der Abwehrspieler behält die Oberhand.
5. | Maseko mit einem langen Ball diagonal in die Spitze, auf links ist Appollis gestartet. Doch ein Verteidiger ist rechtzeitig dazwischen. Die Südafrikaner sind darauf bedacht, hier schnell umzuschalten. Als es das nächste Mal durchs Mittelfeld geht, sucht Mokoena den frühen Abschluss aus über 25 Metern. Crepeau hat leichte Probleme und kann den Ball erst im Nachfassen sichern.
4. | Offensiv zeigt sich Südafrika in dieser Phase noch nicht, es geht eher darum, durch Ballbesitz ein wenig Sicherheit zu bekommen. Bälle, zwei Versuche gabs, in die Spitze sind sofort weg.
2. | Die Kanadier erwischen den besseren Start, sie pressen hoch und setzen sich früh erstmals am Strafraum fest. Das Team aus Nordamerika wird hier als leichter Favorit gehandelt.
1. | Joao Pinheiro aus Portugal gibt das Spiel nach dem Countdown durchs Publikum in Los Angeles frei. Interaktiver Fußball.
vor Beginn | Viele Stars haben die Kanadier nicht in ihrer Mannschaft, doch ihr bekanntester Spieler konnte bisher noch nicht ins Turnier eingreifen. Das sollte heute anders werden. Alphonso Davies, der die ersten drei Spiele auf der Bank verbrachte, mehr eine Drohgebärde, sollte heute endlich zu seinem ersten Einsatz kommen. Hatte Marsch quasi versprochen. Und die Erwartungen an ihn sind hoch. Vielleicht zu hoch? Wir werden sehen. Oder auch nicht. Weil Davies natürlich erneut nur auf der Bank sitzt. Das Duell mit Südafrika ist eine Premiere. Die beiden Teams haben sich noch nie gegenübergestanden.
vor Beginn | Gegner sind die Kanadier, die durch die Niederlage gegen die Schweiz im letzten Gruppenspiel den Heimvorteil verloren haben. Die Kanada-Gruppe mit Schweiz, Bosnien-Herzegowina und Katar war nicht gerade eine Todesgruppe, es war erwartbar, dass die Kanadier es in die K.o.-Phase schaffen würden. Vier Zähler waren ausreichend, die erhamsterte man sich mit einem Remis gegen Bosnien und einem Kantersieg über Katar.
vor Beginn | Südafrika steigerte sich von Spiel zu Spiel. Das Turnier begann mit einer erwartbaren Niederlage gegen Mexiko. Den Tschechen trotzte man ein Remis ab, und das entscheidende dritte Spiel gegen Südkorea musste gewonnen werden. Der Rest ist Geschichte.
vor Beginn | Einen großen Anteil an diesem Erfolg hat Hugo Broos, die Weltmeisterschaft ist das dritte große Turnier in Folge neben zwei Afcon-Teilnahmen, zu dem er Südafrika führte. Der Belgier übernahm den Posten als Nationalcoach 2021 mit dem ausgesprochenen Ziel, Bafana Bafana zur Weltmeisterschaft zu führen. Bisher ist seine Mannschaft auf Kurs. Mit keiner schlechten Chance, es noch tiefer ins Turnier zu schaffen.
vor Beginn | Die Südafrikaner haben ihre erste K.o.-Runde ja eigentlich schon überstanden. Im letzten Gruppenspiel trafen sie auf Südkorea. Und alles andere als ein Sieg hätte das Turnieraus bedeutet. Für die Südafrikaner ist es die vierte Teilnahme am Endturnier, erstmals aber haben sie die Gruppenphase überstanden. Das war Minimalziel. Alles andere ist Zugabe.
vor Beginn | Marsch nimmt nach der Niederlage gegen die Schweiz vier Umstellungen vor: Moise Bombito, Stephen Eustaquio, Tani Oluwaseyi und Liam Millar rücken in die Startformationen, Luc De Fougerolles, Cyle Larin, Mathieu Choinière und Ali Ahmed machen dafür Platz. Alphonso Davies soll heute erstmals eine Option von der Bank sein. Und dieses Mal WIRKLICH.
vor Beginn | Auf diese Elf setzt Jesse Marsch: Crepeau - Johnston, Bombito, Cornelius, Laryea - Buchanan, Saliba, Eustaquio, Millar -David, Oluwaseyi.
vor Beginn | Lediglich eine Veränderung nimmt Broos nach dem goldenen 1:0-Sieg im letzten Gruppenspiel gegen Südkorea vor: Teboho Mokoena ersetzt Thalente Mbatha auf der Sechs. Mokoena war in der letzten Partie gesperrt.
vor Beginn | So lässt Hugo Broos auflaufen: Williams - Mudau, Okon, Mbokazi, Modiba - Yaya Sithole, Mokoena, Maseko, Mofokeng, Appollis - Makgopa.
vor Beginn | Zehn afrikanische Teams reisten zum Turnier an, neun schafften es in die erste K.o.-Runde. Aus Sicht des CAF ist das erweiterte Format des Turniers auf jeden Fall schon ein Erfolg. Kann diese Erfolgsbilanz weiter ausgebaut werden? Die erste Hürde hat Südafrika zu nehmen, das versuchen wird, den ersten Gastgeber aus dem Turnier zu werfen.
vor Beginn | Herzlich willkommen bei der WM 2026 zum Sechzehntelfinale zwischen Südafrika und Kanada.