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Live-Ticker Wintersport Skilanglauf in Oslo, 14.03.2026

Langlauf Liveticker

Oslo, Norwegen14.03.2026, 10:00 Uhr
Massenstart, 50 km Freistil der Herren
Zeit im Ziel Beendet
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Einar Hedegart
1:51:38.20
2.
Harald Östberg Amundsen
0.40
3.
Martin Nyenget
1.10
4.
Andreas Fjorden Ree
1.50
5.
Kasper Andersson Herland
2.10
6.
Simen Hegstad Krüger
3.00
7.
Haavard Moseby
4.80
8.
Iver Tildheim Andersen
16.80
9.
Victor Lovera
48.10
10.
Savelii Korostelev
1:24.20
Letzte Aktualisierung: 20:59:23
Auf Oslo folgt Lake Placid
Während die Männer ihr Rennen bereits beendet haben, laufen die 50 Kilometer für die Frauen für noch etwa eine halbe Stunde. Ansonsten stehen am kommenden Wochenende noch drei Wettkämpfe in Lake Placid an. Danke fürs Mitlesen und tschüss, bis dahin!
Klee wird bester Schweizer
Beda Klee ist als 17. der bestplatzierte Eidgenosse. Knapp dahinter kommt Cyril Fähndrich ein, ehe auf den Plätzen 29 und 30 Antonin Savary und Jason Rüesch folgen. Candide Pralong bleibt als 44. hinter den Erwartungen zurück.
Moch und Notz kommen ins Ziel
Friedrich Moch kommt mit einem Rückstand von rund zwei Minuten auf Tagessieger Einar Hedegart ins Ziel und sichert sich damit Rang 20. Kurz dahinter überquert auch Florian Notz die Linie und verliert im Sprint gegen Alexander Stahlberg, sodass er sich mit Platz 23 zufriedengeben muss.
Hedegart gewinnt die 50 Kilometer
An der letzten Steigung zum Schießstand hoch geht Harald Östberg Amundsen als Erster. Dahinter zeigt sich auch Einar Hedegart. Auf dem Weg in Richtung Ziel kommt es zum Schlussspurt zwischen den beiden. Hedegart wirkt ein wenig spritziger und fliegt an seinem Teamkollegen vorbei und sichert sich den Erfolg über die 50 Kilometer! Amundsen wird noch Zweiter und Platz drei geht an Martin Löwström Nyenget.
Sprint deutet sich an
Die schwersten Stücke des Rennens sind geschafft, sodass es noch 1500 Meter bis zur Ziellinie sind. Somit deutet sich ein Sprintfinale an. Dies dürfte vor allem Harald Östberg Amundsen entgegenkommen, der einen starken Punch im Sprint hat. Ansonsten ist auch auf Einar Hedegart zu achten. Andersen, der lange führte, fällt unterdessen ein paar Meter zurück.
Andersen ist eingefangen
Der Fluchtversuch von Iver Tildheim Andersen ist rund drei Kilometer vor dem Ende beendet. Somit gibt es nun acht Norweger, die zusammen das Rennen anführen. Dahinter klafft eine Lücke von über 20 Sekunden.
Norwegische Festspiele
Am Holmenkollen wird es dem Anschein nach den nächsten Heimsieg geben! Während Simen Hegstad Krüger die Lücke zu Iver Tildheim Andersen langsam, aber sicher zulaufen kann, sind in der Verfolgergruppe ausschließlich Norweger aktiv.
Korostelev fällt zurück
Etwas überraschend kann Savelii Korostelev dem Tempo der Verfolger nicht mehr mitgehen und so fällt der Russe zurück. Auch Victor Lovera hat große Probleme und verliert den direkten Kontakt.
Schlussrunde steht an
In der Abfahrt zum Stadion wächst der Abstand nochmal um fünf Sekunden an. Mit noch 8,3 Kilometern zu absolvieren, läuft den Verfolgern um Einar Hedegart und Martin Löwström Nyenget die Strecke davon.
Andersen verteidigt seinen Vorsprung
Mit seiner Taktik hat Iver Tildheim Andersen die weiteren Favoriten unter Druck gesetzt. Einar Hedegart versucht nahezu verzweifelt, die Lücke zu schließen, doch noch immer sind es zehn Sekunden, die man hinter dem 25-Jährigen liegt.
Norwegische Machtdemonstration
Die Verfolger kommen nur unwesentlich näher. Dabei kommen jedoch sieben der zehn Läufer aus Norwegen, die eine wahre Übermacht sind.
Hedegart führt nach
Einar Hedegart erkennt die Gefahr und setzt Iver Tildheim Andersen nach. Allerdings bleibt der Abstand konstant, sodass die Verfolger nicht näher herankommen. Dennoch sorgt das erhöhte Tempo dafür, dass die Lücken größer werden. Jason Rüesch bildet als 15. das Ende der ersten größeren Verfolgergruppe.
Andersen setzt Konkurrenz unter Druck
Während nahezu die komplette Spitzengruppe einen Skiwechsel vollführt, kann Iver Tildheim Andersen durchlaufen, da er bereits eine Runde zuvor seine Langlauflatten gewechselt hatte. Sein Vorsprung auf seine ehemaligen Mitstreiter beträgt rund 15 Sekunden.
Krüger mit einer Attacke
Nach rund 70 Minuten gibt es die erste nennenswerte Attacke! Simen Hegstad Krüger kann einen Vorsprung von fünf Sekunden herauslaufen und zwingt die Konkurrenz zu einer Reaktion.
Nyenget holt sich letzten Zwischensprint
Federico Pellegrino hat den Anschluss an die Spitzengruppe verloren und muss abreißen lassen. An seiner Stelle räumt Martin Löwström Nyenget die maximale Punktzahl beim vierten und letzten Zwischensprint ab. Dahinter tummeln sich nun seine Landsmänner, sodass gleich neun der ersten zehn Läufer aus Norwegen kommen.
Auch Lapalus ist raus
Hugo Lapalus blickt enttäuscht in den norwegischen Nebel von Oslo und schüttelt den Kopf. Der Franzose wirkt geknickt und zieht sich zügig warme Kleidung an, da er vor wenigen Momenten das Rennen aufgegeben hat.
Ree macht ernst
Nach rund 26 Kilometern gibt es dann doch die erste nennenswerte Tempoverschärfung. Andreas Fjorden Ree, der sich kurz vor dem Ende der dritten Runde an die Spitze gesetzt hatte, zupft erstmals am langen Anstieg an und sofort zieht sich die Spitzengruppe auseinander. Doch noch reißt es nicht.
Erste Aufgabe des Tages
Miha Licef hat genug und steigt nach der dritten Runde aus. Damit sind nun noch 76 Athleten auf der Strecke aktiv.
Ree übernimmt die Führung
Andreas Fjorden Ree setzt sich kurz vor der Halbzeit an die Spitze des Rennens. Doch das Tempo bleibt weiterhin sehr überschaubar, weshalb die erste Gruppe noch immer rund 50 Läufer umfasst.
Immer wieder Pellegrino
Während das Rennen der Frauen startet, fliegt Federico Pellegrino an gleich drei Norwegern vorbei und sichert sich zum dritten Mal am heutigen Vormittag 15 Weltcuppunkte. Dahinter zeigen Martin Löwström Nyenget, Kasper Andersson Herland und Harald Östberg Amundsen überhaupt keine Anstrengungen, dem Italiener diese Zähler streitig zu machen.
Erstes Drittel ist geschafft
Die zweite Runde ist geschafft, sodass die ersten 16,6 Kilometer absolviert sind. Weiterhin ist das Tempo sehr überschaubar, sodass das Feld noch immer 57 Läufer umfasst. Einar Hedegart, der zwischenzeitlich im hinteren Teil der Gruppe lief, schiebt sich langsam, aber sicher weiter nach vorne.
Hedegart mit ersten Problemen
Nach rund 14 Kilometern ist bereits zu erkennen, dass Einar Hedegart nicht den besten Eindruck macht. Der Norweger hält sich am Ende der ersten Gruppe auf und liegt damit rund 20 Sekunden hinter Martin Löwström Nyenget, der wieder die Führungsarbeit übernommen hat. Aus deutscher Sicht machen Florian Notz und Friedrich Moch eine gute Figur und reihen sich auf den Plätzen zehn und 14 ein.
Erneut ist Pellegrino zur Stelle
Wie bereits beim ersten Zwischensprint zeigt sich Federico Pellegrino sehr interessiert an den Weltcuppunkten und fliegt mit einem kleinen Spurt an dem führenden Norweger vorbei und sichert sich die 15 Zähler.
Nyenget setzt sich an die Spitze
Nach knapp elf gelaufenen Kilometern gibt es die erste kleine Tempoverschärfung. Martin Löwström Nyenget setzt sich an die Spitze und sofort zieht sich die Gruppe um die Favoriten ein wenig auseinander. Allerdings reißt es noch nicht.
Rennen plätschert dahin
Obwohl es gleich mehrere Zwischensprints in der ersten Hälfte des Rennens gibt, scheint dies niemanden zu einer Attacke zu ermutigen. So ist das Feld der Athleten groß aufgefächert, sodass 61 Läufer innerhalb von 14 Sekunden zusammenliegen.
Pellegrino holt sich den Zwischensprint
Federico Pellegrino scheint etwas vorzuhaben und springt kurz vor dem Zwischensprint an Harald Östberg Amundsen und Martin Löwström Nyenget vorbei. Damit sichert sich der Italiener 15 Weltcuppunkte.
Erster Sprint des Tages wartet bereits
Die Zwischensprints sind übrigens überwiegend auf die erste Hälfte verteilt worden. Somit werden nach rund drei Kilometern die ersten Weltcuppunkte verteilt. Rund 1000 Meter davor ist das Feld noch extrem groß, wobei Harald Östberg Amundsen die Tempoarbeit macht.
Nebel erschwert die Sicht
Der Holmenkollen ist in einen dichten Nebel gehüllt! Dementsprechend sind die Sichtverhältnisse nicht besonders gut, doch das dürfte dennoch kein größeres Problem für die Athleten sein, die sich nun auch auf den Weg machen.
Blick auf die Strecke
Es ist ein stetiges Auf und Ab. Es werden sechs Runden mit einer Länge von 8,3 Kilometern absolviert, wobei gleich zu Beginn der längste Anstieg erfolgt. Über rund einen Kilometer müssen rund 80 Höhenmeter erklommen werden, ehe es anschließend in eine Abfahrt geht. Rund 3000 Meter vor dem Ende einer Runde gibt es nochmal zwei knackige und kurze Erhöhungen, bevor die letzte Herausforderung rund 800 Meter vor dem Ende wartet.
Ganner als Alleinunterhalter
Beim ÖSV hält Tobias Ganner die Farben von Rot-Weiß-Rot hoch. Für den 21-Jährigen ist es der erste Einsatz über die lange Distanz. Demzufolge wird das Rennen vor allem für die Erfahrung gut sein, sodass das Ergebnis nur zweitrangig sein dürfte.
Rüesch und Pralong führen die Schweizer an
Ein eher unbekannter Jason Rüesch führt das Aufgebot der Schweizer an. Der Schweizer wurde vor knapp einer Woche bei einem 42-Kilometer-Lauf in seiner Heimat Zweiter, hinter Einar Hedegart. Ende Februar kam der 31-Jährige bei einem weiteren Langlauf-Marathon hinter Landsmann Candide Pralong ins Ziel. Außerdem nehmen noch Beda Klee, Nicola Wigger, Cyril Fähndrich und Antonin Savary die 50 Kilometer in Angriff.
Großes deutsches Starterfeld
Der DSV schickt gleich fünf Läufer auf die langen Kanten von Oslo! Angeführt wird das Quintett von Friedrich Moch und Florian Notz. Dazu gesellen sich noch Jan Stölben, Jakob Walther und Lucas Bögl, der am Holmenkollen seinen letzten Weltcup läuft. Allerdings ist keinem der Fünf eine Platzierung unter den besten Zehn zuzutrauen. Dafür ist das Teilnehmerfeld zu groß. Auch Notz, der bei den Olympischen Spielen davon profitierte, dass nur maximal vier Norweger an den Start gehen durften, wird sein starkes Ergebnis wohl nicht wiederholen können.
Blick auf die Favoriten
Trotz des Ausfalls des besten Läufers der letzten Jahre sind die Norweger klar favorisiert. Martin Löwström Nyenget gewann über die lange Distanz vor nicht einmal einem Monat noch Silber bei den Olympischen Spielen von Mailand und Cortina, sodass mit ihm definitiv zu rechnen ist. Auch Harald Östberg Amundsen und Simen Hegstad Krüger sind extrem stark über 50 Kilometer und sind im engeren Favoritenkreis zu zählen. Sofern es ein langes Rennen gibt, dürfte auch mit Einar Hedegart zu rechnen sein. Auch dem Russen Savelii Korostelev ist ein Sprung auf das Podest zuzutrauen, wobei er an einem extrem starken Tag auch die Norweger ärgern kann. Alles in allem ist jedoch mit einem Erfolg eines Lokalmatadoren zu rechnen.
Überflieger Kläbo fehlt
Nach seinem Sturz unter der Woche im Sprintrennen von Drammen wird der norwegische Lokalmatador und Überflieger der letzten Jahre, Johannes Hösflot Kläbo, das Rennen aufgrund einer leichten Gehirnerschütterung verpassen. Auch für den Saisonabschluss in der kommenden Woche in Lake Placid ist sein Start noch ungewiss. Allerdings muss der 29-Jährige sich keine Sorgen um den Gesamtweltcup machen, da er diesen bereits seit einiger Zeit sicher hat. Dennoch wird er seinen Sieg von vor zwei Jahren nicht verteidigen können.
Herzlich willkommen
Hallo und herzlich willkommen zur letzten europäischen Weltcupstation in Oslo! Am Holmenkollen neigt sich die Saison dem Ende entgegen. Ab 10:00 Uhr stehen die prestigeträchtigen 50 Kilometer in der norwegischen Hauptstadt an.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Einar Hedegart
1:51:38.20
2.
Harald Östberg Amundsen
 
0.40
3.
Martin Nyenget
 
1.10
4.
Andreas Fjorden Ree
 
1.50
5.
Kasper Andersson Herland
 
2.10
6.
Simen Hegstad Krüger
 
3.00
7.
Haavard Moseby
 
4.80
8.
Iver Tildheim Andersen
 
16.80
9.
Victor Lovera
 
48.10
10.
Savelii Korostelev
 
1:24.20